Einsatzübersicht der Freiwilligen Feuerwehr Maria Lankowitz


Einsatz: Unterstützung für das Rote Kreuz

Am Dienstagvormittag, dem 19. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 09:30 Uhr zu einer Hilfeleistung für das Rote Kreuz alarmiert. Eine Person hatte sich bei einer Wanderung im Gelände am Franziskanerkogel verletzt.

 

Feuerwehr und Rettungsdienst trafen zeitgleich am Einsatzort ein. Da die Forststraße auf den Kogel durch einen Schranken versperrt war, musste dieser von der Feuerwehr mittels Kombigerät gewaltsam geöffnet werden, um dem Roten Kreuz die Zufahrt zu ermöglichen.

 

Glücklicherweise konnte die verletzte Person rasch aufgefunden und medizinisch versorgt werden. Anschließend wurde sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

 

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet und wieder ins Rüsthaus eingerückt werden.

 

Unter Einsatzleiter OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, KLF-A und 9 Mann

Rotes Kreuz und Notarzt

 

Bilder und Bericht: OLM Dominik Kinzer

 

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Brandsicherheitswache beim Rehrlsalotsetzen 2026

Am Samstag, dem 16. Mai 2026, veranstaltete der Marderjagdverein Söding das Rehrlsalotsetzen 2026 am Pibersteinersee. Die mittlerweile weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Kultveranstaltung lockte tausende Besucherinnen und Besucher aus ganz Österreich sowie dem benachbarten Ausland an den See. Neben einem großen Oldtimertreffen standen unter anderem Präsentationsfahrten, Musikprogramm, Streetfood-Stände sowie eine große Präparate-Ausstellung am Programm.

 

Um für die Sicherheit der rund 10.000 Besucherinnen und Besucher zu sorgen, stand ein Großaufgebot an Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Security im Einsatz. Da sich das rund sechs Hektar große Veranstaltungsgelände über die Gemeinden Köflach und Maria Lankowitz erstreckte, standen auch diese beiden Feuerwehren zur Brandsicherheitswache im Einsatz. Insgesamt wurden zwei Tanklöschfahrzeuge sowie zwei weitere Einsatzfahrzeuge bereitgestellt.

 

Die gemeinsame Einsatzleitung aller Organisationen – von der Behörde über den Straßenerhaltungsdienst und die Autobahnmeisterei bis hin zu Polizei, Rotem Kreuz, Feuerwehr, Security und Veranstalter – befand sich im JUFA Maria Lankowitz. Dort wurde auch eine Sanitätshilfsstelle des Roten Kreuzes eingerichtet.

 

Bereits um 08:00 Uhr begann der Einsatz für die Feuerwehren. Während der mehreren Präsentationsfahrten waren unsere Mannschaften direkt entlang der Strecke positioniert, um im Ernstfall sofort eingreifen zu können. In der übrigen Zeit standen die Einsatzkräfte an zwei Standorten im Veranstaltungsgelände in Bereitschaft. Um 13:00 Uhr sowie um 18:00 Uhr erfolgte jeweils eine Ablöse der eingesetzten Kameradinnen und Kameraden. Pro Schicht standen dabei insgesamt 16 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.

 

Aus Sicht der Feuerwehr verlief die Veranstaltung ruhig. Neben einigen kleineren Bränden, welche teilweise bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht werden konnten, mussten Ölbindearbeiten durchgeführt sowie kleinere Unterstützungsleistungen für das Rote Kreuz erbracht werden. Kurz vor dem Ende der Veranstaltung wurde außerdem das abschließende Feuerwerk von den Einsatzkräften abgesichert.

 

Die Einsatzleitung Feuerwehr lag in den Händen von ABI Markus Murgg. Im gemeinsamen Einsatzführungsstab waren zudem Kameraden der beiden Feuerwehren vertreten, um die Verbindung und Abstimmung mit den weiteren eingesetzten Organisationen sicherzustellen.

Gegen 23:00 Uhr konnte die Brandsicherheitswache schließlich beendet werden.

 

Als Feuerwehr bedanken wir uns bei allen eingesetzten Organisationen für die hervorragende Zusammenarbeit und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Ebenso gratulieren wir dem Veranstalter zu einem wirklich gelungenen Event.

 

Bilder und Bericht: OLM Dominik Kinzer

 

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Einsatz: KHD 56 Waldbrandzug in Eisbach-Rein

Der KHD 56 Waldbrandzug des Bereichsfeuerwehrverbandes Voitsberg wurde am Samstag, dem 25. April, direkt aus einer laufenden Übung heraus zu einem großflächigen Waldbrand nach Eisbach-Rein alarmiert. Bereits zu Beginn hatte der Brand ein Ausmaß von rund sieben Hektar erreicht und breitete sich aufgrund der trockenen Witterung sowie des schwierigen Geländes rasch aus.

 

Unmittelbar nach der Alarmierung rückten die eingesetzten Feuerwehren des Waldbrandzuges in das Einsatzgebiet aus, wo bereits umfangreiche Löscharbeiten im Gange waren. Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund des steilen und teils nur schwer zugänglichen Waldgebietes als besonders herausfordernd. Neben der direkten Brandbekämpfung lag das Hauptaugenmerk vor allem auf dem Eindämmen der weiteren Ausbreitung.

 

Da sich bereits am Nachmittag abzeichnete, dass sich der Einsatz über die gesamte Nacht erstrecken würde, wurde frühzeitig eine Ablöse für die eingesetzten Kräfte organisiert.

 

Um 22:00 Uhr trafen sich die eingeteilten Feuerwehren im Bereitstellungsraum in Söding, darunter auch drei Kameraden der Feuerwehr Maria Lankowitz. Nach einer kurzen Lagebesprechung machte sich der Konvoi auf den Weg nach Eisbach-Rein, um die bereits seit Stunden eingesetzten Kameradinnen und Kameraden des KHD 56 Waldbrandzuges abzulösen und die Brandbekämpfung während der Nachtstunden fortzusetzen.

 

Vor Ort übernahmen unsere Kameraden unmittelbar die zugewiesenen Einsatzabschnitte. Die Arbeiten konzentrierten sich dabei insbesondere auf das Halten einer Flanke sowie das Verhindern einer weiteren Brandausbreitung in diesem Bereich.

 

Die Löscharbeiten erfolgten großteils händisch mit Löschrucksäcken und D-Rohren. Aufgrund des schwierigen Geländes mussten viele Bereiche zu Fuß erreicht werden. Die Arbeit war körperlich äußerst fordernd und verlangte den eingesetzten Kräften über Stunden hinweg alles ab.

 

Kurz nach Sonnenaufgang erfolgte die Ablöse des KHD 56 Waldbrandzuges durch weitere Einheiten aus anderen Bereichen. Zeitgleich lief bereits eine umfassende Brandbekämpfung aus der Luft mit sieben Hubschraubern. Durch die extreme Trockenheit sowie den teils starken Wind hatte sich der Brand zu diesem Zeitpunkt bereits auf über 70 Hektar ausgebreitet.

 

Am Dienstag, dem 28. April, stand der KHD 56 Waldbrandzug erneut in einer Tagschicht im Einsatzraum, um weitere Brandbekämpfungs- und Nachlöscharbeiten im Gelände durchzuführen. An diesem Einsatztag waren keine Kameraden unserer Feuerwehr beteiligt.

 

Am Freitag, dem 01. Mai, erfolgte schließlich die dritte Alarmierung des KHD 56 Waldbrandzuges in den Einsatzraum. Diesmal rückten die Kräfte zu einer Nachtschicht zur Aufspürung und Bekämpfung von Glutnestern aus. Mit dabei waren erneut drei Kameraden unserer Feuerwehr, welche gemeinsam mit den weiteren Einsatzkräften die nächtlichen Nachlöscharbeiten unterstützen.

 

Um 17:00 Uhr erfolgte die Abfahrt vom Bereitstellungsraum in Söding in Richtung Einsatzgebiet. Der Einsatz dauerte die gesamte Nacht hindurch bis in die frühen Morgenstunden an.

 

Unterstützt durch Drohnen mit Wärmebildkameras konnten zahlreiche Glutnester „Hot Spots“ lokalisiert werden. Diese wurden anschließend von den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden in schweißtreibender Handarbeit freigelegt und abgelöscht. Glutnester, die aufgrund des Geländes oder der Dunkelheit nicht sicher erreicht werden konnten, wurden markiert und an die Einsatzleitung gemeldet, um sie am darauffolgenden Tag bei Tageslicht gezielt bekämpfen zu können.

 

Der mehrtägige Einsatz in Eisbach-Rein zeigte einmal mehr die Wichtigkeit einer funktionierenden überörtlichen Zusammenarbeit im Katastrophenhilfsdienst. Über mehrere Tage hinweg standen Einheiten aus der gesamten Steiermark sowie aus Niederösterreich und dem Burgenland im Einsatz.

 

Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Kräften für die professionelle Zusammenarbeit sowie den unermüdlichen Einsatz unter schwierigsten Bedingungen. Aktuell besteht weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit im betroffenen Gebiet, da trotz intensiver Nachlöscharbeiten einzelne Glutnester nicht ausgeschlossen werden können.

 

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit herrscht derzeit weiterhin eine sehr hohe Wald- und Vegetationsbrandgefahr. In diesem Zusammenhang wird auf die aktuell in allen steirischen Bezirken geltende Waldbrandverordnung hingewiesen. Das Entzünden von Feuer sowie das Rauchen im Wald und in Waldnähe sind strengstens verboten. Bereits kleinste Unachtsamkeiten können schwerwiegende Folgen haben und großflächige Brände auslösen.

 

Die Bevölkerung wird daher ersucht, besondere Vorsicht walten zu lassen und mögliche Zündquellen in Waldgebieten unbedingt zu vermeiden.

 

Bericht: OLM Dominik Kinzer

Bilder: KHD 56 Waldbrandzug

 

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Einsatz: Kontrolle nach Lüftungsbrand

Am 26.04.2026 um 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz zu einem Lüftungsbrand im Dachboden eines Gasthauses alarmiert.

 

Glücklicherweise konnte der Brand bereits vom Besitzer gelöscht werden und somit beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf Nachlöscharbeiten mit einer Kübelspritze und die Kontrolle mittels Wärmebildkamera.

 

Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, konnte nach ca. einer Stunde wieder ins Rüsthaus eingerückt und die Einsatzbereitschaft bei Florian Steiermark gemeldet werden.

 

Unter der Einsatzleitung von HLM Jandl Peter standen das TLF-A 3000 und das LKW-A mit 12 KameradInnen im Einsatz. Weiters war eine Polizeistreife vor Ort.

 

Bilder und Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer

 

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Einsatz: Waldbrand in Puchbach

Am heutigen Freitag, dem 24. April, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 10:30 Uhr zu einem beginnenden Waldbrand im Ortsteil Puchbach alarmiert. 

 

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit geriet ein kleines Waldstück in Brand. Mehrere Anwohner versuchten noch, das Feuer mit Feuerlöschern einzudämmen, was jedoch nicht gelang. 

 

Unmittelbar nach dem Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Aufgrund der dichten Rauchentwicklung erfolgte der Einsatz unter Atemschutz mit einer C-Löschleitung. 

 

Da sich der Brand rasch ausbreitete, wurden die Feuerwehren Köflach, Kemetberg und Piber zur Unterstützung nachalarmiert.  

 

Mit insgesamt zwei C-Löschleitungen sowie mehreren D-Löschleitungen konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers erfolgreich verhindert und der Brand schließlich abgelöscht werden. Die Wasserversorgung wurde durch einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen sichergestellt. 

 

Zur gezielten Suche nach Glutnestern im Unterholz kam zusätzlich ein Forstanhänger eines Feuerwehrkameraden zum Einsatz. Die Brandfläche beschränkte sich auf mehrere hundert Quadratmeter. 

 

Nach rund zwei Stunden konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden. 

 

Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger und OBI Daniel Gspurning standen insgesamt vier Feuerwehren mit sieben Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften im Einsatz. Auch die Polizei war vor Ort. 

 

Bild: OLM Dominik Kinzer, BFV Voitsberg

Bericht: OLM Dominik Kinzer

 

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Einsatz: Türöffnung

Am Samstag, dem 11. April 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz gemeinsam mit der Polizei und dem Rettungsdienst zu einem Einsatz „Unfall in versperrter Wohnung“ im Ortsgebiet alarmiert.

 

Das TLF-A traf als erstes am Einsatzort ein. Umgehend wurde versucht, Kontakt mit der Person in der Wohnung aufzunehmen. Gleichzeitig kontrollierten die Einsatzkräfte sämtliche Fenster, um einen möglichen Zugang zu schaffen. Da kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte, ordnete die Polizei die Öffnung der Wohnung an.

 

In weiterer Folge wurde über ein Fenster ein Zugang geschaffen und anschließend die Wohnungstüre von innen geöffnet.

Glücklicherweise konnte die Person in der Wohnung unverletzt angetroffen werden, sodass ein Einsatz des Rettungsdienstes nicht mehr erforderlich war.

 

Nach rund einer Stunde konnten alle eingesetzten Kräfte wieder in das Rüsthaus einrücken.

 

Im Einsatz unter Einsatzleiter OLM Dominik Kinzer:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A und 12 Mann

Rettungsdienst

 

Polizei

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM Dominik Kinzer

  

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Einsatz: Fahrzeugbergung in Puchbach

In den frühen Morgenstunden des Ostermontags, dem 06. April 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 04:00 Uhr zu einer Fahrzeugbergung im Ortsteil Puchbach alarmiert.

 

Beim Eintreffen am Einsatzort befand sich die Polizei bereits vor Ort. Ein PKW war in einer scharfen Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Straßenlaterne geprallt. Vom Fahrzeuglenker fehlte jede Spur, weshalb die Polizei die entsprechenden Erhebungen übernahm.

 

Für die Bergung des Unfallfahrzeugs wurde ein Abschleppunternehmen angefordert. Während des gesamten Einsatzes war die Unfallstelle für den Verkehr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

 

Nach der erfolgreichen Bergung des PKW durch das Abschleppunternehmen wurden noch geringe Mengen ausgelaufener Betriebsmittel gebunden sowie die Fahrbahn gereinigt.

 

Nach rund einer Stunde konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden und die eingesetzten Kräfte rückten ins Rüsthaus ein.

 

Unter Einsatzleiter OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A und 12 Mann

Polizei

Abschleppunternehmen  

 

Besonders hervorzuheben ist die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Abschleppunternehmen Abschlepp- und Bergedienst SOS24.

 

Bilder: OLM d.V. Stefan Bauer

Bericht: OLM Dominik Kinzer

  

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Einsatz: Brandmeldeanlagenalarm

Am 28.01.2026, kurz vor 08:00 Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Maria Lankowitz aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders in der Volksschule Maria Lankowitz alarmiert. Bereits beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges konnte durch die Direktorin Entwarnung gegeben und diese nach Sichtprüfung des betroffenen Raumes bestätigt werden.

 

Dieser Vorfall zeigt erneut eindrucksvoll, wie regelmäßige Übungen zu reibungslosen Abläufen beitragen. Noch bevor das TLF-A 3000 am Einsatzort eintraf, hatten das Lehrpersonal und die Direktorin die Schule evakuiert, die Schülerinnen und Schüler sicher zum Sammelplatz geführt und mit den Vorbereitungen begonnen, um im Falle eines Brandes die Vollzähligkeit der Schüler zu bestätigen. Ein großes Danke gilt dem Lehrpersonal für seine Professionalität und Ruhe in dieser Situation.

 

Unter Einsatzleiter LM Daniel Gratz stand das TLF-A 3000 mit drei und vier Mitglieder in Bereitschaft im Rüsthaus im Einsatz.

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer

  

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Einsatz: Brandmeldeanlagenalarm

Am Sonntag, dem 25. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz gegen 19:30 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.

 

Nach dem Eintreffen führten die Einsatzkräfte eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs durch. Dabei stellte sich rasch heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der vermutlich durch heißen Dampf bei der Müllinsel ausgelöst worden war.

 

Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt, und der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten erfolgreich beendet werden.

 

Unter der Einsatzleitung von OLM Dominik Kinzer standen TLF-A und LKW-A mit insgesamt 12 Mann im Einsatz.

 

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM Dominik Kinzer

  

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Einsatz: Brandmeldeanlagenalarm

Am Donnerstag, dem 22. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 19:00 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.

 

Da sich der erweiterte Feuerwehrausschuss zu diesem Zeitpunkt gerade zu einer Sitzung im Rüsthaus befand, rückten umgehend TLF-A und LKW-A zum Einsatzort aus.

 

Nach dem Eintreffen führten die Einsatzkräfte eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs durch. Dabei stellte sich rasch heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der vermutlich durch Wasserdampf in der Küche ausgelöst worden war.

 

Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt, und der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten erfolgreich beendet werden.

 

Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger standen TLF-A und LKW-A mit insgesamt 12 Mann im Einsatz, weitere 7 Mann befanden sich im Rüsthaus in Bereitschaft.

 

 

Bild: FF Maria Lankowitz und Symbolbild

Bericht: OLM Dominik Kinzer

  

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Einsatz: Fahrzeugbergung bei extremem Glatteis

Am Montag, dem 19. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz nach 13:00 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einer Fahrzeugbergung nach Puchbach alarmiert. Bereits bei der Alarmierung wurde auf extremes Glatteis hingewiesen.

 

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle zeigte sich rasch die besondere Herausforderung: Aufgrund einer sehr dicken Eisschicht auf der eigentlich nicht befahrbaren Nebenstraße war es selbst mit Schneeketten nicht möglich, mit dem KLF-A bis zum verunfallten Fahrzeug vorzurücken. Unsere Mannschaft musste daher den Weg zu Fuß zurücklegen.

 

Ein PKW-Lenker hatte sich auf sein Navigationsgerät verlassen und war die vereiste Straße hinaufgefahren. Dabei kam das Fahrzeug ins Rutschen, verkeilte sich und konnte aus eigener Kraft nicht mehr weiterfahren.

Mit vereinten Kräften gelang es der ausgerückten Mannschaft, den PKW wieder auf die Fahrbahn zu schieben und anschließend im Rückwärtsgang rund 150 Meter zurück auf eine eisfreie Straße zu manövrieren.

 

Glücklicherweise verlief der Einsatz ohne Personenschäden, und auch am Fahrzeug entstanden keine Schäden. Der Lenker konnte seine Fahrt danach fortsetzen.

 

Der Einsatz zeigte einmal mehr, dass man sich nicht immer blind auf Navigationsgeräte verlassen sollte, insbesondere bei winterlichen Straßenverhältnissen.

 

Unter der Einsatzleitung von OLM Dominik Kinzer standen 8 Mann mit dem KLF-A für knapp eine Stunde im Einsatz.

 

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM Dominik Kinzer

  

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Einsatz: Hoftrac umgestürzt

Am Donnerstag, dem 08. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz von der Landesleitzentrale zu einer Bergung einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (Hoftrac) bei einem Betrieb im Ortsgebiet von Maria Lankowitz alarmiert.

 

Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass die Maschine auf die Seite gekippt war. Der Lenker blieb glücklicherweise unverletzt. Infolge des Unfalls kam es zu einem leichten Austritt von Betriebsmitteln, welche umgehend aufgefangen und mit Bindemittel gebunden wurden.

 

Zur sicheren und schonenden Bergung wurde die Feuerwehr Voitsberg mit dem WLF samt Kran nachalarmiert. Mithilfe des Krans konnte der Hoftrac rasch wieder auf die Räder gestellt werden.

 

Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden und die ausgerückten Kräfte wieder einrücken.

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A und LKW-A (10 Mann)

Feuerwehr Voitsberg mit WLF und LKW-A (8 Mann)

 

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM Dominik Kinzer

  

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Einsatzreicher Weihnachtstag

Die prognostizierten Schneefälle zu Weihnachten sorgten für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren. Die Feuerwehr Maria Lankowitz wurde am 24. Dezember 2025 gegen 12:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW alarmiert.

 

Ein PKW war aufgrund der schneeglatten Fahrbahn von der Straße abgekommen und in einem Bachbett zum Stillstand gekommen. Von den Einsatzkräften wurde die Unfallstelle abgesichert und ein Brandschutz aufgebaut.


Da aus dem Unfallfahrzeug kleine Mengen an Betriebsmitteln ausgetreten waren, wurden Ölsperren im Bach errichtet. Zur Vermeidung einer Umweltgefährdung wurde die Feuerwehr Voitsberg mit dem Ölschadensfahrzeug sowie dem Wechselladefahrzeug mit Kran zur Fahrzeugbergung nachalarmiert.

Die in den Bach gelangten Betriebsmittel wurden gebunden und das Fahrzeug aus dem Bach geborgen. Nach knapp zwei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

 

Kurz darauf, nachdem unsere Kameradinnen und Kameraden wieder ins Rüsthaus eingerückt waren, folgte bereits die nächste Alarmierung. Ein PKW hatte sich im Schnee festgefahren und drohte von der Fahrbahn zu rutschen. Auch hier wurde die Einsatzstelle abgesichert und das Fahrzeug anschließend mit Manneskraft aus seiner misslichen Lage befreit. Der Lenker konnte seine Fahrt fortsetzen.

 

Gegen 15:30 Uhr war es unseren Kameradinnen und Kameraden schließlich möglich, nach Hause zu ihren Familien zurückzukehren und das Weihnachtsfest – wenn auch mit etwas Verspätung – zu beginnen.

 

Im Einsatz standen unter der Einsatzleitung von HLM Peter Jandl und HBI Harald Sorger die Feuerwehr Maria Lankowitz mit LKW-A, KLF-A und 15 Mann, sowie die Feuerwehr Voitsberg mit ÖF, WLF und LKW-A und die Polizei.

 

Weiterer Einsatz in der Weihnachtsnacht

 

Kurz nach Mitternacht mussten unsere Kameradinnen und Kameraden erneut ausrücken. Ein Baum hatte der Last des schweren Schnees nicht standgehalten und blockierte eine Straße. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und für die Arbeiten ausreichend ausgeleuchtet. Der Baum wurde von der Fahrbahn entfernt und die Straße von Ästen gereinigt.

 

Nach rund einer Stunde konnte die ausgerückte Mannschaft wieder ins Rüsthaus einrücken.

Unter der Einsatzleitung von OLM d. V. Dominik Kinzer standen LKW-A, KLF-A und 10 Mann im Einsatz.

 

Dank an alle Einsatzkräfte

 

Wir möchten ein großes Dankeschön an alle Einsatzkräfte und Winterdienstmannschaften aussprechen, die dieses Weihnachtsfest nicht oder nur teilweise bei ihren Liebsten verbringen konnten, sondern im Dienst zum Schutz der Bevölkerung standen.

 

 

Die Feuerwehr Maria Lankowitz wünscht allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

 

 

Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer und FF Voitsberg

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Brandsicherheitswache – Krampuslauf Köflach 2025

Der Köflacher Krampuslauf, einer der größten Krampusläufe in der Steiermark, lockte am Samstag, dem 22. November 2025, wieder tausende Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt von Köflach. Die Veranstalter, die Köflacher Gruam Teifl’n rund um Organisator Matthias Pichler, rechneten heuer mit weit über 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauern.

 

Um den sicheren Ablauf der Großveranstaltung zu gewährleisten, standen ein umfangreiches Aufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bereit. Um 17:00 Uhr fand im Rüsthaus der Feuerwehr Köflach die gemeinsame Einsatzbesprechung von Feuerwehr und Rettungsdienst statt. Dabei wurden die insgesamt rund 65 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Köflach (Einsatzleiter: OBI Johann Bernsteiner), Graden, Maria Lankowitz, Piber und Rosental sowie rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes auf ihre jeweiligen Abschnitte entlang der Laufstrecke eingeteilt.

 

Das Rote Kreuz richtete zusätzlich eine Sanitätszentrale in der Passage ein, um im Bedarfsfall rasch medizinische Hilfe leisten zu können.

 

Pünktlich um 18:00 Uhr wurden die „Höllentore“ geöffnet und die erste der insgesamt 49 Gruppen startete ihren Lauf durch die Innenstadt. Trotz des enormen Besucherandrangs verlief der Krampuslauf ruhig und ohne nennenswerte Zwischenfälle. Nach rund zweieinhalb Stunden endete die Veranstaltung erfolgreich und geordnet.

 

Im Anschluss erhielten alle eingesetzten Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Rüsthaus der Feuerwehr Köflach eine wohlverdiente Stärkung.

 

Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst, dem Veranstalterteam sowie der Polizei trug maßgeblich zu einem sicheren und reibungslosen Ablauf des Krampuslaufes 2025 bei.

 

Die Feuerwehr Maria Lankowitz war mit TLF-A, LKW-A und 12 Mann bei der Brandsicherheitswache im Einsatz. 

 

 

Bilder und Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Einsatz: Nebengebäude in Vollbrand

Am Freitag, dem 21. November 2025, befanden sich unsere Kameradinnen und Kameraden gerade bei der Weihnachtsfeier im Gasthaus Wiendl, als plötzlich der Alarm ertönte. Während das Dessert serviert wurde, mussten mehrere Mitglieder die Feier verlassen und ins Rüsthaus eilen, um mit zwei Löschgruppen zum Einsatz auszurücken.

 

Kurz vor 19:30 Uhr wurden die Feuerwehren Köflach, Maria Lankowitz, Piber und Rosental sowie das Einsatzleitfahrzeug Mooskirchen gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zu einem Wohnhausbrand nach Pichling bei Köflach alarmiert.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Nebengebäude, das direkt an ein Wohnhaus angrenzt, in Vollbrand. Sofort wurde ein Außenangriff eingeleitet, um das Wohnhaus zu schützen und ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl zu verhindern. Parallel dazu drang ein Atemschutztrupp zu einem Innenangriff in das Nebengebäude vor.

 

Durch das schnelle Vorgehen konnten die Flammen innerhalb kurzer Zeit niedergeschlagen und eine weitere Brandausbreitung erfolgreich verhindert werden. Zur Kontrolle wurde ein zweiter Atemschutztrupp in das Wohnhaus geschickt, das zusätzlich mithilfe eines Druckbelüfters vom Brandrauch befreit wurde.

 

Im Nebengebäude räumten die Atemschutztrupps sämtliche sperrigen Gegenstände ins Freie, wo sie vollständig abgelöscht wurden. Insgesamt kamen vier Atemschutztrupps zum Einsatz. Nach knapp zwei Stunden konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden.

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Johann Bernsteiner (FF Köflach) standen die vier Feuerwehren mit 11 Fahrzeugen und 55 Einsatzkräften rund drei Stunden im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

 

Die Feuerwehr Maria Lankowitz war mit TLF-A, LKW-A, KLF-A und 15 Mann im Einsatz.

 

Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer, OLM d.V. Stefan Bauer

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

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Einsatz: Fahrzeugbergung

Am Abend des Allerseelentages, Sonntag, dem 02. November 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz zu einer Fahrzeugbergung im Ortsgebiet alarmiert. 

Einige junge Männer bemerkten ein Auto im Straßengraben und verständigten umgehend die Einsatzkräfte. 

 

Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurde das Unfallfahrzeug vorgefunden – vom Lenker fehlte jedoch jede Spur. Die Unfallstelle wurde umgehend abgesichert, ein Brandschutz aufgebaut und das Fahrzeug gegen ein weiteres Abrutschen gesichert. 

 

Parallel dazu wurde der Nahbereich von unseren Kameradinnen und Kameraden abgesucht, ausgerüstet mit Taschenlampen und einer Wärmebildkamera wurde das Umfeld rund um die Unfallstelle sorgfältig kontrolliert. 

 

Kurz darauf konnte Entwarnung gegeben werden: Die Polizei hatte den unverletzt gebliebenen Fahrer bereits ausfindig gemacht. 

 

Zur schonenden Bergung des Fahrzeugs wurde ein Abschleppunternehmen hinzugezogen. Nachdem das Fahrzeug erfolgreich aus dem Straßengraben gehoben worden war, konnte die Feuerwehr Maria Lankowitz nach rund zwei Stunden wieder ins Rüsthaus einrücken.

 

Unter der Einsatzleitung von OLM d.V. Dominik Kinzer standen im Einsatz: 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A, KLF-A und 15 Mann 

Polizei  

Abschleppunternehmen 

 

Ein besonderes Lob gilt den aufmerksamen jungen Männern, die den Unfall als Erste bemerkten und sofort richtig reagierten

Anstatt wegzuschauen, handelten sie entschlossen und setzten umgehend die Rettungskette in Gang, indem sie die Einsatzkräfte verständigten. 

 

Solch ein Verhalten verdient großen Respekt – es zeigt, wie wichtig Zivilcourage und gegenseitige Hilfe in unserer Gemeinschaft sind. 

 

Die Feuerwehr Maria Lankowitz bedankt sich herzlich bei den jungen Männern für ihre Aufmerksamkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein – ein Vorbild für gelebte Kameradschaft und Bürgersinn! 

 

Bilder: FF Maria Lankowitz

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


Einsatz: Liftöffnung

Am Mittwoch, den 22.10.2025 wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz am frühen Nachmittag zu einer Liftöffnung mit vermutlich eingeschlossener Person im Ortsgebiet alarmiert.

 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte glücklicherweise keine eingeschlossene Person gefunden werden und der Lift wurde bis zur Überprüfung einer Firma gesperrt. Nach ca. einer Stunde war der Einsatz für die Mitglieder der Feuerwehr Maria Lankowitz beendet.

  

Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger befand sich das LKW-A mit vier Kameraden im Einsatz.

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer

  

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


Brandmeldeanlagenalarm

Am Donnerstag, dem 04. September 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um genau 05:00 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.

 

Nach dem Eintreffen am Einsatzort führten die Einsatzkräfte eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs durch. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der vermutlich durch Wasserdampf in der Küche ausgelöst worden war.

 

Die Anlage wurde daraufhin zurückgestellt, und der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten erfolgreich beendet werden.

 

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning waren im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A und 3 Mann

5 Mann im Rüsthaus in Bereitschaft

 

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


LKW-Bergung

Am Dienstagnachmittag, dem 02. September 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz zu einer LKW-Bergung in Richtung Schusterbauer alarmiert.

 

Ein LKW, der eine landwirtschaftliche Maschine zustellen sollte, verließ sich auf sein Navigationsgerät. Dieses lotste den Fahrer jedoch über eine unbefestigte Nebenstraße, auf der das Schwerfahrzeug hängen blieb und nicht mehr weiterkam. Der Vorfall zeigt einmal mehr, dass blindes Vertrauen in das Navi zu gefährlichen Situationen führen kann, besonders auf schmalen oder unbefestigten Straßen.

 

Zunächst wurde der LKW gegen ein weiteres Abrutschen gesichert. Gemeinsam mit dem neuen Eigentümer der Arbeitsmaschine wurde eine Lösung erarbeitet, um das Fahrzeug wieder zurück auf die befestigte Fahrbahn zu bringen. Mit Unterstützung eines Traktors gelang es schließlich, den LKW wieder auf die Straße zu stellen. Die Maschine wurde kurzzeitig abgehängt, sodass das Fahrzeug wenden konnte. Anschließend konnte der LKW die Maschine wieder aufnehmen und seine Fahrt ohne Schäden fortsetzen.

 

Im Einsatz unter Einsatzleiter OBM Andreas Schübel:

 

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, KLF-A, LKW-A und 15 Mann 

 

 

Bilder und Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


Schwerer Verkehrsunfall

In den späten Abendstunden des Freitag, 29. August 2025 kam es in Maria Lankowitz zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Alarmierungstext lautete „Verkehrsunfall mit einem PKW und drei eingeklemmten Personen“.

 

Unverzüglich rückten die Feuerwehren Maria Lankowitz und Köflach gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei zur Einsatzstelle aus. Bereits beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges konnte Entwarnung gegeben werden: Alle drei Insassen hatten sich selbstständig aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreien können. Die Feuerwehr Köflach konnte daraufhin noch während der Anfahrt wieder einrücken.

 

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahmen die Kameraden die Erstbetreuung der verletzten Personen, sicherten die Unfallstelle ab, stellten die Beleuchtung sicher und errichteten den Brandschutz. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der PKW auf die Räder gestellt, die Batterie abgeklemmt sowie die Fahrbahn von Trümmerteilen gereinigt.

 

Alle drei Fahrzeuginsassen wurden unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz versorgt. Die genaue Unfallursache ist derzeit nicht bekannt. Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

 

Unter Einsatzleiter OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:

  • Feuerwehr Maria Lankowitz mit 15 Mann und drei Fahrzeugen
  • Feuerwehr Köflach (Anfahrt abgebrochen)
  • Rotes Kreuz mit zwei Rettungswagen, Notarzt und insgesamt 9 Personen
  • Polizei
  • Abschleppunternehmen

 

 

Bilder und Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


Einsatz: Türöffnung

Am 15.08.2025 um 08:33 Uhr wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz zu einer Türöffnung mit dem Alarmstichwort "Türöffnung; Unfall in versperrter Wohnung" im Ortsteil Gößnitz alarmiert.  

 

Am Einsatzort angekommen, wurde zunächst versucht Kontakt mit der verunfallten Person herzustellen und da diese scheiterten, wurde ein Weg über ein Fenster eröffnet und anschließend die Tür geöffnet. Der ebenfalls am Einsatz beteiligte Rettungsdienst konnte leider nur noch den Tod der verunfallten Person feststellen.

 

Unser aufrichtiges Beileid gilt der gesamten Familie!

 

Unter der Einsatzleitung von OLM Daniel Gratz waren 11 KameradInnen mit dem TLF-A und dem KLF-A im Einsatz. 

 

Ebenfalls am Einsatzort war die Rettung mit einem RTW und die Polizei mit einer Streife.

 

Bild: Symbolbild

Bericht OLM d.V. Stefan Bauer

  

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Einsatz: Auffahrunfall im Ortsgebiet

Gegen 06:30 Uhr am 05.08.2025 wurden die Mitglieder der Feuerwehr Maria Lankowitz zu einem Auffahrunfall im Ortsgebiet alarmiert.

 

Ein PKW fuhr mit bereits reduzierter Geschwindigkeit aufgrund der tiefstehenden Sonne auf einen Traktor auf, der gerade stehengeblieben ist um ein Warndreieck für Mäharbeiten aufzustellen.

 

Nachdem die Unfallstelle abgesichert war, wurden die Betriebsmittel gebunden und die Unfallstelle aufgrund des Ölverlustes für den Nachfolgeverkehr gekennzeichnet. Weiters übernahm die Feuerwehr für die Dauer des Einsatzes die Regelung des Straßenverkehrs, da sich der Unfall auf einer unübersichtlichen Stelle ereignet hat.

 

Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger standen neun Kameradinnen und Kameraden mit dem TLF-A 3000 und dem LKW-A.

 

Wir möchten an dieser Stelle besonders auf die Bedeutung der angepassten Geschwindigkeit bei schlechten Sichtverhältnissen hinweisen. Eine vorsichtige Fahrweise kann helfen, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen!

  

Bilder und Bericht OLM d.V. Stefan Bauer

  

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Brandmeldeanlagenalarm

Am Freitag, dem 13. Juni 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 11:00 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.

 

Nach dem Eintreffen am Einsatzort führten die Einsatzkräfte eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs durch. Dabei konnte kein Brandereignis festgestellt werden – es handelte sich um einen Fehlalarm.

 

Da die Brandmeldeanlage nicht zurückgestellt werden konnte, wurde vom Betreiber ein Servicetechniker verständigt, um die Störung zu beheben.

 

Der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten wieder beendet werden.

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning waren im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A und 3 Mann

3 Mann im Rüsthaus in Bereitschaft

 

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Wohnhausbrand in Niedergößnitz

In der Nacht auf Freitag, den 30. Mai 2025, wurden die Feuerwehren Maria Lankowitz, Köflach und Kemetberg gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Wohnhausbrand nach Niedergößnitz alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war erkennbar, dass sich das Gebäude in Vollbrand befand.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde sofort geprüft, ob ein Betreten des Gebäudes noch möglich war – es konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch Personen im Inneren befinden. Aufgrund der enormen Brandintensität war jedoch nur mehr ein Löschangriff von außen möglich. Parallel dazu galt es, das angrenzende Wirtschaftsgebäude zu schützen, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

 

Aufgrund der exponierten Lage des Objekts wurden in weiterer Folge die Feuerwehren Piber, sowie ein Tanklöschfahrzeug-Zug mit Einheiten der Feuerwehren Bärnbach, Söding und Voitsberg, und das Einsatzleitfahrzeug des Bereichsfeuerwehrverbandes Voitsberg zur Unterstützung nachalarmiert.

 

Die Brandbekämpfung erfolgte mit mehreren C-Rohren rund um das Gebäude. Die Wasserversorgung stellte eine besondere Herausforderung dar – die Tanklöschfahrzeuge mussten im Pendelverkehr Wasser aus Maria Lankowitz und Köflach zur Einsatzstelle bringen. Zur Lageeinschätzung wurde auch die Drohne des Bereichsfeuerwehrverbandes eingesetzt.

 

Nachdem die Flammen soweit eingedämmt waren, konnte schließlich unter schwerem Atemschutz auch ein Innenangriff durchgeführt werden. In den frühen Morgenstunden dann die traurige Gewissheit: Die alleinige Bewohnerin des Hauses konnte nur mehr tot geborgen werden.

 

Nach dem vorläufigen "Brand aus" übernahm das Landeskriminalamt gemeinsam mit der Landesstelle für Brandverhütung die Ermittlungen. Die meisten Feuerwehren konnten daraufhin einrücken – nur die Feuerwehr Maria Lankowitz blieb zur Brandwache vor Ort. Die Ermittlungen ergaben als wahrscheinliche Brandursache einen technischen Defekt an einem Kühlschrank. Das Wohnhaus wurde durch den Brand vollständig zerstört, es blieben lediglich die Grundmauern erhalten.

 

Am frühen Nachmittag konnte schließlich auch die Feuerwehr Maria Lankowitz den Einsatz beenden.

 

Doch bereits am Samstag gegen 6 Uhr früh wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz erneut zum Objekt alarmiert, da Glutnester wieder aufflammten. Zur Unterstützung bei der Wasserversorgung wurde die Feuerwehr Köflach nachgefordert. Zudem kam ein Forst-LKW mit Kran zum Einsatz, um Gebäudeteile abzutragen und abzulöschen. Gegen Mittag konnte der Einsatz schließlich endgültig beendet werden.

Insgesamt standen an den beiden Einsatztagen knapp 100 Kameradinnen und Kameraden von acht Feuerwehren, sowie Kräfte von Polizei und Rettung im Einsatz.

 

 

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt in diesen schweren Stunden den Angehörigen der Verstorbenen. Die Kameradinnen und Kameraden der eingesetzten Feuerwehren sprechen der Familie ihr tief empfundenes Beileid aus.

 

 

Bilder: FF Maria Lankowitz, BFVVO/Drohne

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Liftöffnung

Am Samstag, dem 17. Mai 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um 09:45 Uhr zu einer Personenbefreiung aus einem Aufzug im Ortsgebiet alarmiert.

 

 

Vor Ort konnte eine im Aufzug eingeschlossene Person rasch und unverletzt befreit werden. Die Liftanlage wurde außer Betrieb genommen und die zuständige Hausverwaltung über den Vorfall informiert.

 

Unter der Einsatzleitung von BI Patrick Suntinger waren im Einsatz:

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A und 10 Mann, 5 Mann im Rüsthaus

Polizei

 

Bilder: OFF Sarah Hausegger, LM d.S. Lucas Neßhold

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Fahrzeugbergung

Am Freitag, dem 16. Mai 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um kurz nach 16:00 Uhr zu einer Fahrzeugbergung in der Nähe des Pibersteinersees alarmiert. Ein Pkw war von der Straße abgekommen und eine Böschung hinuntergerutscht.

 

Da zunächst unklar war, ob Betriebsmittel auslaufen, und um ein weiteres Abrutschen zu verhindern, wurde das Fahrzeug mithilfe der Seilwinde unseres KLF-A gesichert und geborgen. Glücklicherweise blieb der Pkw unbeschädigt, und der Lenker konnte seine Fahrt anschließend fortsetzen.

 

 

Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die Seestraße rund 15 Minuten lang gesperrt werden. Nach knapp einer Stunde konnte die Mannschaft wieder ins Rüsthaus einrücken.

 

Unter der Einsatzleitung von OBM Andreas Schübel waren im Einsatz:

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, KLF-A und 12 Mann

 

 

Bilder: OBM Andreas Schübel

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Brandmeldeanlagenalarm

Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um 18:00 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.

 

Nach dem Eintreffen am Einsatzort und einer umfassenden Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der durch Arbeiten ausgelöst worden war. Die Brandmeldeanlage wurde ordnungsgemäß zurückgesetzt, und der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten beendet werden.

 

Unter der Einsatzleitung von OLM d.V. Dominik Kinzer waren im Einsatz:

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A und 11 Mann

 

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Einsatz während des Maifestes: Ausgebrochener Stier eingefangen

Am 1. Mai 2025 wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz während des Maifestes zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Kurz vor 14 Uhr bat ein Landwirt telefonisch um Unterstützung, da ein junger Stier beim Austrieb auf die Sommerweide entlaufen war.

 

Vier Kameraden unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger rückten daraufhin mit dem KLF-A aus. Während der Rest der Mannschaft das Maifest wie geplant unterstützte, machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg.

 

Gemeinsam mit dem Landwirt konnte der Stier nach etwa einer Stunde wohlbehalten eingefangen und sicher auf die Weide gebracht werden.

 

 

Ein tierischer Einsatz mit gutem Ausgang – und das Maifest lief währenddessen ungestört weiter.

 

 

Bild: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Osterfeuer gerät in Brand – Nächtlicher Feuerwehreinsatz am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag, dem 17. April 2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Maria Lankowitz um kurz nach 23:00 Uhr bereits zum dritten Mal an diesem Tag zu einem Einsatz gerufen.

Der Alarmierungstext lautete:
„Großer Feuerschein im Bereich JUFA Maria Lankowitz“.

 

Schon auf der Anfahrt war der Feuerschein deutlich sichtbar, und die Mannschaft vermutete rasch, dass es sich um den Osterhaufen am Parkplatz beim Pibersteinersee handeln könnte – was sich kurze Zeit später auch bestätigte.

 

Umgehend wurden zwei Löschleitungen durch die Feuerwehr Maria Lankowitz aufgebaut, um den Brand einzudämmen. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Köflach nachalarmiert, welche ebenfalls zwei Löschleitungen einsetzte. Zudem wurde die Feuerwehr Piber mit einem Teleskoplader und einem weiteren Tanklöschfahrzeug angefordert.

 

Parallel dazu wurde eine Zubringerleitung von einem rund 300 Meter entfernten Hydranten hergestellt, um die Wasserversorgung sicherzustellen. Mit Hilfe des Teleskopladers wurde der brennende Haufen schichtweise abgetragen und sorgfältig abgelöscht.

 

Unter der Einsatzleitung von Abschnittsbrandinspektor Markus Murgg (FF Köflach) standen die Feuerwehren Maria Lankowitz, Köflach und Piber mit insgesamt acht Fahrzeugen und 52 Einsatzkräften rund drei Stunden im Einsatz. Auch die Polizei war vor Ort.

 

Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar.

 

 

Bilder: FF Maria Lankowitz

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Menschenrettung und Verkehrsunfall am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag, dem 17. April 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um 16:00 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einer Menschenrettung alarmiert. Der Alarmtext lautete: „Person am Friedhof unter Grabstein eingeklemmt“.

 

Menschenrettung am Friedhof

 

Beim Eintreffen unseres TLF-A am Einsatzort war die eingeklemmte Person bereits durch das beherzte Eingreifen anwesender Passanten befreit worden. Diese hatten den Grabstein mit vereinten Kräften leicht angehoben. Die Feuerwehr übernahm daraufhin die Erstbetreuung der verletzten Person bis zum Eintreffen des Notarztes. Glücklicherweise erlitt die betroffene Person keine schweren Verletzungen und musste nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die genaue Unfallursache ist derzeit nicht bekannt.

 

Die Feuerwehr Maria Lankowitz stand bei diesem Einsatz unter der Leitung von OLM d.V. Dominik Kinzer mit dem TLF-A und drei Mann im Einsatz. Das KLF-A mit sieben Mann wurde noch während der Anfahrt storniert. Zusätzlich befanden sich vier Kameraden in Bereitschaft im Rüsthaus. Ebenso waren Polizei und Rettungsdienst mit Notarzt an der Einsatzstelle.

 

Verkehrsunfall mit verletzter Person

 

Kurz nachdem alle Fahrzeuge vom ersten Einsatz wieder eingerückt waren, erfolgte bereits die nächste Alarmierung: „Verkehrsunfall mit einer verletzten Person“. Da sich noch nahezu alle Kameraden im Rüsthaus befanden, konnte umgehend mit drei Fahrzeugen zur Einsatzstelle ausgerückt werden. Polizei und Rettung waren bereits vor Ort, da sie sich ebenfalls noch auf der Rückfahrt vom vorherigen Einsatz befanden.

 

Ein Fahrzeug war von der Straße abgekommen und seitlich gegen einen Baum geprallt. Der Lenker wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschließend mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, baute einen Brandschutz auf und sperrte die Werkstraße für die Dauer des Einsatzes vollständig.

 

Da das Unfallfahrzeug stark beschädigt war, musste die Motorhaube mit hydraulischem Rettungsgerät geöffnet werden, um die Batterie abzuklemmen und eine mögliche Funkenbildung zu verhindern. Für die Bergung des Fahrzeugs wurde ein Abschleppunternehmen angefordert. Nach Abschluss der Bergung wurde die Fahrbahn gereinigt und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Auch in diesem Fall ist die genaue Unfallursache Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

 

Bei diesem Einsatz stand die Feuerwehr Maria Lankowitz unter der Leitung von HBI Harald Sorger mit dem TLF-A, LKW-A, KLF-A und insgesamt 14 Kameraden im Einsatz. Unterstützt wurden wir erneut von Rettungsdienst, Polizei und einem Abschleppunternehmen. Gegen kurz vor 18:30 Uhr waren schließlich alle Fahrzeuge wieder eingerückt und einsatzbereit.

 

 

Wir wünschen den verletzten Personen eine rasche und vollständige Genesung und sind dankbar, dass bei beiden Einsätzen nichts Schlimmeres passiert ist.

 

 

Bilder: FF Maria Lankowitz

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Brandmeldeanlagenalarm

Am Dienstagmorgen, den 11. März 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um kurz vor 7 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.

 

Nach dem raschen Eintreffen am Einsatzort wurde eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der durch Zigarettenrauch in einem Zimmer ausgelöst worden war.

Die Anlage wurde daraufhin zurückgestellt, und der Einsatz konnte nach rund 45 Minuten erfolgreich beendet werden.

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning waren im Einsatz:

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A und 3 Mann

 

 

Bild: Symbolfoto

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Fahrzeugbergung in Hochgössnitz

Am Sonntag, den 02. März 2025, wurden die Florianis der Feuerwehr Maria Lankowitz um 19:38 Uhr zu einer Fahrzeugbergung im Ortsteil Gößnitz alarmiert. Der Alarm wurde ausgelöst, als ein Essenslieferant beim Wenden seines Fahrzeugs im schlammigen Untergrund steckenblieb.  

 

Nach der Alarmierung machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort angekommen, wurde zunächst das KLF-A in Stellung gebracht, um das Fahrzeug mit der Seilwinde bergen zu können. Als das LKW-A nachrückte, wurde umgehend das Umfeld ausgeleuchtet um eine sichere Arbeitsumgebung für die Einsatzkräfte zu schaffen. 

 

Dank der schnellen Einsatzbereitschaft der Feuerwehr konnte das Fahrzeug rasch geborgen werden und der Lieferant nach kurzer Zeit seine Fahrt fortzusetzen. 

 

Unter der Einsatzleitung von Brandinspektor Patrick Suntinger waren 17 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. Neben dem KLF-A waren auch das TLFA-3000 und das LKW-A vor Ort, um die Bergung erfolgreich durchzuführen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach ca. 1 ½ Stunden beendet.

 

Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer, OLM d.V. Stefan Bauer

Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer

 

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Fahrzeugbergung

Am Mittwoch, den 19. Februar 2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Maria Lankowitz um kurz nach 11:00 Uhr zu einer Fahrzeugbergung im Ortsteil Puchbach alarmiert.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein abgestellter PKW ins Rollen geraten war und über eine Böschung hinweg in eine Gartenhütte prallte. Um weiteren Schaden zu vermeiden, wurde das Fahrzeug mittels Seilwinde des KLF-A vorsichtig geborgen und anschließend dem Besitzer übergeben.

Nach rund einer Stunde war der Einsatz erfolgreich abgeschlossen, und die Mannschaft konnte wieder ins Rüsthaus einrücken.

 

Im Einsatz standen unter der Leitung von OBI Daniel Gspurning:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit KLF-A und 8 Mann

2 Mann in Bereitschaft im Rüsthaus

 

Bilder: Symbolfoto

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

Letzter Einsatz

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Türöffnung

Am Samstag, dem 15. Februar 2025 wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz, von der Landesleitzentrale Florian Steiermark, kurz vor Mittag, zu einer Türöffnung im Ortsgebiet, alarmiert.

 

Am Einsatzort wurde versucht, Kontakt mit der vermutlich verletzten Person herzustellen. Da diese Versuche scheiterten, wurde ein Leiterweg zu einem gekippten Fenster im ersten Stock geschaffen, dieses geöffnet und anschließend die Eingangstür geöffnet. Nachdem der Zugang zur Wohnung frei war, konnte der ebenfalls am Einsatzort anwesende Rettungsdienst leider nur noch den Tod der verunfallten Person feststellen. Unser aufrichtiges Beileid gilt der gesamten Familie.

 

Nach einer Stunde konnte die ausgerückte Mannschaft wieder ins Rüsthaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wurde wiederhergestellt. 

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning waren im Einsatz:

  

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A 3000, MTF-A und 6 Mann

Polizei

Rettung

Notarzt

 

Bilder: Symbolfoto

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

Letzter Einsatz

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Schwerer Verkehrsunfall

Am Freitag, dem 24. Januar 2025, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz gemeinsam mit der Rettung und der Polizei gegen 17:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in der Nähe des Golfplatzes Maria Lankowitz alarmiert.

 

Noch auf der Anfahrt ins Rüsthaus kam unsere Feuerwehrkameradin, OFF Sarah Hausegger, an der Unfallstelle vorbei und leistete umgehend Erste Hilfe.

 

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde die Unfallstelle abgesichert, und die Puchbacherstraße musste für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die verletzte Person konnte sich eigenständig aus dem Unfallfahrzeug befreien und wurde bis zum Eintreffen der Rettung und des Notarztes von unserer Ersthelferin sowie weiteren Feuerwehrsanitätern betreut.

 

Zur Bergung des schwer beschädigten Fahrzeugs wurde die Feuerwehr Voitsberg mit dem WLF samt Kran angefordert. Währenddessen entfernten die Einsatzkräfte die Trümmer des beschädigten Brückengeländers aus dem Bach und kontrollierten das Unfallfahrzeug auf auslaufende Betriebsmittel.

 

Mithilfe des Krans wurde das Fahrzeug aus dem Bach geborgen und sicher am Fahrbahnrand abgestellt. Vor der Verkehrsfreigabe wurde das beschädigte Brückengeländer von Mitarbeitern des Bauhofs provisorisch gesichert.

 

Nach rund zwei Stunden konnten alle eingesetzten Kräfte wieder ins Rüsthaus einrücken.

 

Unter der Einsatzleitung von HLM Peter Jandl waren im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A, KLF-A und 16 Mann

Feuerwehr Voitsberg mit WLF-K, LKW-A und 8 Mann

Rote Kreuz mit RTW und Notarzt 

Polizei 

Mitarbeiter des Bauhofs Maria Lankowitz

 

 

Bilder: FF Maria Lankowitz

Bericht: OFF Sarah Hausegger

  

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Brandmeldeanlagenalarm

Am Dienstagabend, den 21. Jänner 2025 wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um 19:59 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm, in einem Beherbergungsbetrieb, im Ortsgebiet alarmiert.

 

Vor Ort stellte sich nach einer gründlichen Kontrolle heraus, dass es sich um einen Fehlalarm, ausgelöst durch einen vermutlich defekten Brandmelder, handelte.

Der betroffene Melder wurde deaktiviert, die Anlage zurückgestellt, und der Einsatz war nach etwa 45 Minuten erfolgreich beendet.

 

Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger waren im Einsatz:

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A und 12 Mann

4 Mann im Rüsthaus in Bereitschaft

 

 

Bilder und Bericht: OFF Sarah Hausegger

  

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Suchaktion in Hochgößnitz

In den Abendstunden des 11. Jänner 2025 wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz gemeinsam mit dem Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr Mooskirchen, dem Drohnenteam der Feuerwehren Voitsberg und Ligist, der Polizei, der Bergrettung Voitsberg und Köflach, die Österreichische Rettungshundebrigade sowie dem Roten Kreuz zu einer großangelegten Suchaktion nach Hochgößnitz alarmiert.

 

Ein 38-jähriger Mann wurde nach einem Spaziergang am Nachmittag als vermisst gemeldet. Gegen 21:00 Uhr erstatteten Angehörige bei der Polizei eine Abgängigkeitsanzeige, woraufhin die Suche umgehend eingeleitet wurde.

 

Als zentrale Einsatzleitung diente die Eisschützenhalle des ESV Gößnitz im Dorf Gößnitz. Das Suchgebiet umfasste das alpine Gelände von Hochgößnitz, an der Grenze zu Hirschegg, auf einer Höhe von etwa 1.500 Metern. Bei Temperaturen von rund -10°C wurde das weitläufige Areal in mehreren Teams systematisch durchsucht. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch Suchhundetrupps der Polizei, die Bereichsdrohne zur Erkundung aus der Luft sowie einen Hubschrauber der Flugpolizei.

 

Insgesamt waren mehr als 50 Einsatzkräfte aller beteiligten Organisationen an der Suchaktion beteiligt.

 

Kurz vor Mitternacht konnte der Polizeihubschrauber aus Klagenfurt den Vermissten mithilfe einer Wärmebildkamera etwa 14 Kilometer vom Ausgangspunkt entfernt lokalisieren. Der Mann befand sich in einem schwer zugänglichen alpinen Gelände. Einsatzkräfte erreichten ihn kurze Zeit später und leisteten vor Ort Unterstützung.

 

Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde der Mann in häusliche Pflege entlassen. Dank des raschen und koordinierten Handelns aller Beteiligten konnte die Suchaktion erfolgreich abgeschlossen werden.

 

Die Feuerwehr Maria Lankowitz bedankt sich herzlich bei allen beteiligten Organisationen – insbesondere bei der Polizei, der Bergrettung, den unterstützenden Feuerwehren und dem Roten Kreuz – für die hervorragende Zusammenarbeit. Der Einsatz hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig eine enge Kooperation und der Einsatz moderner Technik in solchen Situationen sind.

 

Wir sind erleichtert, dass die Suchaktion ein glückliches Ende gefunden hat und der Vermisste wohlbehalten zu seiner Familie zurückkehren konnte.

 

 

Die Feuerwehr Maria Lankowitz stand mit allen vier Fahrzeugen und 20 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. 

 

 

Bilder: FF Maria Lankowitz, FF Mooskirchen

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

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Kaminbrand im Ortsgebiet

Am Abend des Stefanitags, dem 26. Dezember 2024, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz nach 21:00 Uhr zu einem Kaminbrand im Ortsgebiet alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnten Funkenflug und kleine Flammen aus dem Kamin gesichtet werden.

 

Umgehend rüstete sich ein Atemschutztrupp aus, und mithilfe einer Wärmebildkamera wurde das gesamte Haus, im Bereich des Kamins, auf gefährliche Erwärmungen überprüft. Glücklicherweise zeigte sich keine kritische Wärmeentwicklung, jedoch wurde am Dachboden eine deutlich erhöhte Temperatur des Kamins festgestellt. Zur weiteren Sicherheit wurde ein Rauchfangkehrer angefordert.

Während auf dessen Eintreffen gewartet wurde, der Kamin fortlaufend auf Erwärmungen kontrolliert. Heiße Asche wurde durch die Reinigungstür im Keller mehrfach ausgeräumt, um eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Nachdem der Rauchfangkehrer den Kamin gründlich gereinigt hatte, konnte der Einsatz gegen 23:30 Uhr erfolgreich abgeschlossen werden.

 

Dies war zugleich der erste Einsatz mit dem neuen LKW-A, der am 21. Dezember feierlich gesegnet wurde und sich bei diesem Einsatz bereits bestens bewährt hat.

 

Unter Einsatzleiter HBI Harald Sorger standen im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A, MTF-A und 18 Mann

Polizei

Rauchfangkehrer

 

 

Bilder: OLM d. V. Stefan Bauer

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


Brandsicherheitswache beim Köflacher Krampuslauf

Feuer, Pyrotechnik und jede Menge Zuschauer: Am Samstag, dem 23. November 2024, verwandelten die „Köflacher Gruam Teifl'n“ die Innenstadt von Köflach in eine beeindruckende Bühne für ihren traditionellen Krampuslauf.

 

Um die Sicherheit der über 10.000 Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten, war ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettung und Polizei im Einsatz. Gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Graden, Piber und Rosental unterstützten wir die Feuerwehr Köflach mit unserem TLF-A 3000, KLF-A, MTF-A und einer 15-köpfigen Mannschaft bei der Brandsicherheitswache.

 

Um 17:00 Uhr fand eine kurze Einsatzbesprechung im Rüsthaus Köflach statt. Anschließend wurden die Positionen entlang der Krampuslaufstrecke eingenommen. Ausgerüstet mit Löschrucksäcken, Feuerlöschern und Löschdecken war unsere Mannschaft für den letzten Abschnitt des Laufs verantwortlich.

 

Die "Höllentore" öffneten sich kurz nach 18:00 Uhr, und die insgesamt 47 Gruppen präsentierten den Zuschauerinnen und Zuschauern eine beeindruckende Show. Nach gut drei Stunden endete die Veranstaltung ohne größere Zwischenfälle. Nach einer kurzen Stärkung im Rüsthaus Köflach rückte unsere Mannschaft wieder ins Rüsthaus ein.

 

Besonders lobenswert war die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einsatzorganisationen und dem Veranstalter.

 

 

Bilder und Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

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Türöffnung

Am Donnerstag, dem 21. November 2024, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz von der Landesleitzentrale Florian Steiermark um kurz nach 10:30 Uhr zu einer Türöffnung im Ortsgebiet alarmiert. Die Alarmierung lautete: "vermutlich Unfall in versperrter Wohnung".

 

Nach einer Erkundung am Einsatzort und mehrmaligen klopfen an die Wohnungstür wurde die Türe geöffnet und es war kein weiterer Einsatz erforderlich. Glücklicherweise gab es keine verletzte Person und die ausgerückte Mannschaft konnte wieder ins Rüsthaus einrücken.

 

Unter Einsatzleiter OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, KLF-A und 7 Mann

Rettungsdienst

Polizei

 

 

Bilder: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


Türöffnung

Am Dienstag, dem 12. November 2024, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz von der Landesleitzentrale Florian Steiermark um kurz nach 17:00 Uhr zu einer Türöffnung im Ortsgebiet alarmiert. Die Alarmierung lautete: "Unfall in versperrter Wohnung".

 

Bereits auf der Anfahrt wurde der Einsatz von der Landesleitzentrale storniert, da es glücklicherweise keine Verletzten gab. Somit konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden.

 

Im Einsatz waren zehn Kameradinnen und Kameraden mit zwei Fahrzeugen. 

 

 

Bilder: Symbolbild

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

  

Letzter Einsatz

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LKW-Bergung in Hochgößnitz

Am Freitag, dem 18. Oktober 2024, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz nach 8 Uhr zu einer LKW-Bergung im Ortsteil Hochgößnitz alarmiert.

 

Ein Lastkraftwagen war beim Wenden von der Gemeindestraße abgekommen und im aufgeweichten Boden steckengeblieben. Aufgrund des weichen Untergrunds drohte das Fahrzeug weiter abzurutschen. Um eine Gefährdung zu verhindern, wurde der LKW als erste Maßnahme mittels Greifzug gesichert.

 

Glücklicherweise konnte ein großer Kettenbagger von einer nahegelegenen Baustelle, bei der der LKW zuvor seine Ladung abgeladen hatte, zur Unterstützung herangezogen werden. Mit dem Baggerarm gelang es, den LKW aus seiner misslichen Lage zu befreien.

 

Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen und die Straße wieder freigegeben werden.

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning waren im Einsatz:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A 3000 und 4 Mann

Polizei 

 

Bilder: Feuerwehr Maria Lankowitz

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

Letzter Einsatz 

Nächster Einsatz


Vollbesetzter Schulbus von mehreren Bäumen eingeschlossen

 

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2024, heulten um 07:33 Uhr die Sirenen der Feuerwehr Maria Lankowitz.

Das Alarmstichwort lautete T07-Unwetter // Schulbus von mehreren Bäumen eingeschlossen.

 

Sofort machte sich das TLF-A 3000 mit drei Einsatzkräften auf den Weg, um die Bäume zu beseitigen und den Schulbus zu befreien.

 

Am Einsatzort angekommen, stellte Einsatzleiter OLM Daniel Rieger fest, dass der mit Kindern vollbesetzte Schulbus im Wald feststeckte und weder vor noch zurück fahren konnte.

 

Ein Feuerwehrmitglied war bereits mit einem Traktor und Forstausrüstung vor Ort und hatte begonnen von einer Seite die Bäume zu räumen. Unverzüglich rüstete sich ein weiteres Mitglied mit einer Schnittschutzhose aus und begann von der anderen Seite die Bäume zu beseitigen.

 

Nach etwa 20 Minuten war der Schulbus befreit und konnte sich aus dem Gefahrenbereich entfernen - der Weg zur Schule konnte ungehindert fortgesetzt werden.

 

Die weiteren Arbeiten der Feuerwehrkameraden umfassten das Beseitigen der restlichen Bäume von der Straße sowie das Reinigen der Fahrbahn. Nach rund 50 Minuten konnte wieder ins Rüsthaus eingerückt und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden.

 

Unter der Einsatzleitung von OLM Daniel Rieger waren das TLF-A 3000 und das KLF-A mit insgesamt fünf Kameraden im Einsatz. Ein weiterer Kamerad unterstützte mit dem Traktor vor Ort.

 

Bilder und Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer

 

Letzter Einsatz 

Nächster Einsatz


Baum über Straße

Am Mittwoch, den 02. Oktober 2024, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um ca. 18:30 Uhr zu einem Einsatz wegen eines umgestürzten Baumes auf einer Gemeindestraße alarmiert.

 

Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger machte sich eine Mannschaft mit unserem KLF-A sofort auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort wurde der Baum mithilfe unserer neuen Akku-Kettensäge entfernt und die Fahrbahn gereinigt. Nach rund einer Stunde war die Straße wieder vollständig freigegeben, und der Verkehr konnte ohne Einschränkungen weiterfließen.

 

Im Einsatz standen:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit KLF-A und 7 Mann

 

Bilder: FF Maria Lankowitz

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Fahrzeugbergung

Am Donnerstag, den 19. September 2024, wurde die Freiwillige Feuerwehr Maria Lankowitz um kurz nach 16:30 Uhr zu einer Fahrzeugbergung im Ortsgebiet alarmiert.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Lenkerin mit ihrem PKW auf einen Gehweg abgebogen war und aufgrund der immer enger werdenden Breite des Weges stecken geblieben ist. Mit vereinten Kräften konnte der PKW aus der misslichen Lage befreit und wieder auf die Straße geschoben werden. Auch die Fahrerin wurde sicher aus dem Fahrzeug gerettet und an den anwesenden Rettungsdienst übergeben.

 

Nach rund einer Stunde war der Einsatz erfolgreich abgeschlossen, und die Mannschaft konnte wieder ins Rüsthaus einrücken.

 

Im Einsatz standen unter der Leitung von OBI Daniel Gspurning:

 

Freiwillige Feuerwehr Maria Lankowitz mit KLF-A, MZF und 12 Mann

5 Mann in Bereitschaft im Rüsthaus

Rettungsdienst

Polizei

 

  

Bilder: OBI Daniel Gspurning, OLM d. V. Dominik Kinzer

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

Letzter Einsatz

Nächster Einsatz


Baum über Straße

Am Sonntag, den 15. September 2024, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um 08:30 Uhr zu einem Einsatz wegen eines umgestürzten Baumes auf einer Gemeindestraße alarmiert.

 

Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning machte sich eine Mannschaft mit unserem KLF-A sofort auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort wurde der Baum mithilfe einer Motorsäge entfernt und die Fahrbahn gereinigt. Nach rund 30 Minuten war die Straße wieder vollständig freigegeben, und der Verkehr konnte ohne Einschränkungen weiterfließen.

 

Im Einsatz standen:

 

Feuerwehr Maria Lankowitz mit KLF-A und 7 Mann

6 Mann in Bereitschaft im Rüsthaus

 

  

Bilder und Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Pumparbeiten

Am Donnerstag, dem 12. September 2024, wurden wir am frühen Nachmittag von der Landesleitzentrale Florian Steiermark mit der Alarmmeldung „Wasser droht in Haus einzudringen“ in den Ortsteil Puchbach gerufen.

 

Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein Durchlass eines Gerinnes, welcher beim letzten Unwetter beschädigt worden war, komplett verstopft war. Dadurch konnte das Wasser nicht ordnungsgemäß abfließen und drohte, über das Grundstück in Richtung der Garage zu laufen.

 

Unsere Mannschaft setzte eine Tauchpumpe ein, um das angestaute Wasser abzupumpen. Aufgrund des anhaltenden starken Regens füllte sich das Becken jedoch rasch wieder. Da es uns nicht möglich war, den verstopften Durchlass freizulegen, und weitere starke Regenfälle angekündigt waren, sicherten wir die Garageneinfahrt mit Sandsäcken und Holz, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.

 

Nach etwa drei Stunden konnten wir den Einsatz erfolgreich beenden und ins Rüsthaus einrücken.

 

  

Bilder: OLM d. V. Dominik Kinzer, FM Gaston Hiebl

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Lipizzaner Almabtrieb 2024

Am Samstag, dem 07. September 2024 fand der diesjährige Almabtrieb der Lipizzaner, vom Alten Almhaus nach Piber statt. 

Um 09:30 Uhr wurden die insgesamt 12 Kameradinnen und Kameraden von unserer Feuerwehr vom Einsatzleiter HBI Harald Sorger im Rüsthaus Maria Lankowitz begrüßt. Nach einer kurzen Einweisung in die Aufgaben beim Almabtrieb waren wir, bis zum Eintreffen der Pferde am Schloss-Platz von Maria Lankowitz, für den Brandschutz bei der Veranstaltung zuständig. Bevor die Lipizzaner-Hengste im Ort eintrafen, wurden sämtliche Zufahrtsstraßen gesperrt und unsere Einsatzfahrzeuge nahmen Aufstellung, um die Pferde gemeinsam mit der Polizei, dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Kemetberg bis nach Köflach zu begleiten. Nachdem die jungen Lipizzaner am Schloss-Platz gesegnet wurden, setzte sich der Tross wieder in Bewegung in Richtung Köflach und anschließend nach Piber.

Um ca. 14:30 Uhr wurde die Brandsicherheitswache beendet.  

 

  

Bilder und Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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LKW-Bergung in Gößnitz

 

Am 05. September 2024 wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um kurz nach 14:00 Uhr zu einer LKW-Bergung im Ortsteil Gößnitz alarmiert. Ein Lastkraftwagen war auf einer Holzbrücke eingebrochen und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien.

 

Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurde die Schadenslage von den Kameraden der Feuerwehr Maria Lankowitz erkundet. Schnell war klar, dass zusätzliche Ausrüstung benötigt wurde, weshalb die Feuerwehr Köflach zur Unterstützung mit Hebekissen und Pölzmaterial angefordert wurde. Zudem stellte die Firma Steirer Pellets einen LKW mit Holzgreifer bereit, der ebenfalls Pölzmaterial sowie Stahlplatten zur Verfügung stellte, um die Bergung zu erleichtern.

 

In enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Köflach und der Firma Steirer Pellets konnte der verunfallte LKW schließlich geborgen und die Unfallstelle gesichert werden. Der Einsatz dauerte etwa bis 17:30 Uhr.

 

Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger waren im Einsatz:

 

Feuerwehr Köflach mit HLF und 7 Einsatzkräfte

Feuerwehr Maria Lankowitz mit 9 Einsatzkräften

Fa. Steirer Pellets mit Holzgreifer und Firmenleitung 

 

 

Bilder: OFM Julian Gratz

Bericht: HBI Harald Sorger

  

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Gemeldeter Wohnhausbrand

Am 30. August 2024 wurden die Feuerwehren Maria Lankowitz, Köflach, Piber, Rosental sowie das Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr Mooskirchen gemeinsam mit Polizei und Rettung um kurz nach 14:30 Uhr zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in Pichling alarmiert.

 

Bei Eintreffen am Einsatzort stellte sich jedoch heraus, dass es sich glücklicherweise nur um eine starke Rauchentwicklung aus einem Kamin handelte und kein tatsächlicher Brand vorlag.

 

Nach einer gründlichen Kontrolle vor Ort konnte Entwarnung gegeben werden. Alle eingesetzten sowie noch auf Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte konnten daraufhin wieder abrücken.

 

 

Bilder: Symbolfoto

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

  

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