Übungsübersicht der Freiwilligen Feuerwehr Maria Lankowitz


Frühjahrsputz 2024

Vergangenen Samstag, den 20.04.2024, wurde von den KameradInnen der Feuerwehr Maria Lankowitz das Rüsthaus geputzt.

 

Die Fahrzeughalle wurde ausgeräumt, der Boden gesäubert, die Fenster geputzt und auch der Außenbereich wurde mittels HD-Rohr des TLF-A 3000 von den Mitgliedern gewaschen.

 

Ein herzlicher Dank gilt den KameradInnen für die Reinigung welche nach sechs Stunden zu Ihren Familien nach Hause und in das Wochenende starten konnten.

 

Bilder und Bericht: OLM d. V. Stefan Bauer

 

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Übung: Verkehrsunfall und Schulung Rollcontainer KHD

Am Montag, den 15. April 2024, fand wieder eine spannende Übung zu verschiedenen Themen statt. Neben einem Einsatzszenario zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person stand auch eine Schulung zum Umgang mit unserem neuen Rollcontainer KHD auf dem Programm. Zusätzlich bereitete sich unsere Feuerwehrjugend intensiv auf die anstehenden Jugendbewerbe vor.

 

Pünktlich um 18:00 Uhr versammelten sich insgesamt 41 Kameradinnen und Kameraden, um an den Übungen teilzunehmen. Zunächst gab HBI Harald Sorger einige organisatorische Informationen bekannt, bevor unsere Jugendbeauftragten die 15 Jugendlichen für das Training im Hinblick auf die bevorstehenden Jugendbewerbe übernahmen.

 

Die verbleibende aktive Mannschaft wurde in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe unter der Leitung von OLM d. V. Dominik Kinzer widmete sich dem Szenario eines Verkehrsunfalls mit einer eingeschlossenen Person. Hier lag der Fokus auf dem richtigen Ablauf bei solchen Einsätzen sowie der Handhabung des Rettungsgeräts und anderer wichtiger Ausrüstung für die Menschenrettung aus Unfallfahrzeugen. Besonders wurde auch auf den Einsatz des Kombigerätes und die Bedeutung des Inneren Retters eingegangen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wurde praktisch an einem Übungsfahrzeug gearbeitet, wobei die erste Gruppe eine Personenrettung über den Kofferraum durchführte und die zweite Gruppe eine Personenrettung auf der Beifahrerseite absolvierte.

 

Die zweite Gruppe erhielt eine Schulung zum neuen Rollcontainer KHD, der uns vom Landesfeuerwehrverband zur Verfügung gestellt wurde. Diese Schulung wurde von unserem Maschinenmeister OBM Andreas Schübel gemeinsam mit OBI Daniel Gspurning durchgeführt. Dabei lag der Fokus auf dem Handling des Rollcontainers und der verschiedenen darauf befindlichen Gerätschaften, insbesondere der korrekten Bedienung des Stromaggregats. Da die Chiemseepumpen bereits in vorherigen Übungen ausführlich geschult wurden, erfolgte hier lediglich eine theoretische Erläuterung.

 

Nach etwa einer Stunde wurden die Gruppen getauscht, um allen Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, beide Themenfelder intensiv zu bearbeiten.

 

Ein besonderer Dank gilt den drei Vortragenden für ihre ausführlichen Schulungen.

 

 

Bilder: OLM d. V. Dominik Kinzer, OFF Sarah Hausegger

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Übung: Begehung Kirche und Kloster

Am Donnerstag, dem 11. April 2024, begaben sich einige unserer Kameraden auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte, als wir gemeinsam mit Bruder Elias das Kloster und die Wallfahrtskirche in Maria Lankowitz erkundeten. Das Kloster, das um das Jahr 1450 erbaut wurde, ist nicht nur ein historisches Juwel, sondern auch ein wichtiges Objekt für unsere Übungen, um im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.

 

Während der Führung teilte Bruder Elias nicht nur seine umfassenden Kenntnisse über die Geschichte der Kirche und des Klosters, sondern auch interessante Fakten mit uns. Besonders wertvolle Gegenstände und Unterlagen, die im Falle eines Brandes geschützt werden müssen, wurden uns ebenfalls gezeigt. Es war eine äußerst lehrreiche Begehung, bei der wir viele neue Details über die Geschichte und die Bedeutung dieses bedeutenden Ortes erfahren konnten.

 

Ein besonderer Dank gebührt Bruder Elias für seine herausragende Führung durch das Objekt. Seine Leidenschaft und sein Engagement haben diese Erfahrung zu etwas ganz Besonderem gemacht und uns ermöglicht, einen tieferen Einblick in die Geschichte und Bedeutung von Kirche und Kloster zu gewinnen.

 

 

Bild und Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Übung: Schmutzwasserpumpenschulung

 

Am Montag, den 08. April 2024, stand das wichtige Thema Schmutzwasserpumpen auf unserem Übungsplan. Pünktlich um 18:00 Uhr versammelte unser Übungsleiter, OBM Andreas Schübel, die gesamte Mannschaft bestehend aus insgesamt 34 Kameradinnen und Kameraden vor der Fahrzeughalle. Nach einer kurzen Einführung durch unseren Kommandanten HBI Harald Sorger, übernahmen die Jugendbeauftragten die Jugendgruppe, um diese gezielt auf den anstehenden Jugendbewerb vorzubereiten.

 

Die aktive Mannschaft wurde in drei Gruppen aufgeteilt, und im Stationsbetrieb wurden verschiedene Schmutzwasserpumpen intensiv geübt. OBM Andreas Schübel leitete die erste Station mit unserer ältesten noch im Einsatz befindlichen Pumpe, einer Bauer-Pumpe, die bereits stolze 60 Jahre auf dem Buckel hat. An der zweiten Station, mit einer ebenfalls benzinbetriebenen Schmutzwasserpumpe, stand OLM Daniel Gratz bereit. Die dritte Station wurde von OBI Daniel Gspurning geleitet, an der mit unserer Chiemsee-Pumpe geübt wurde, die elektrisch betrieben wird. Es sei auch erwähnt, dass auf unserem vor kurzem übernommenen KHD-Rollcontainer zwei dieser Chiemsee-Schmutzwasserpumpen vorhanden sind.

 

An allen drei Stationen wurden der richtige Zusammenbau, die Bedienung und die Funktionsweise der Pumpen ausführlich erklärt. Natürlich wurde jeder angehalten, selbst Hand anzulegen und die Pumpen zu bedienen. Darüber hinaus wurden die verschiedenen Vor- und Nachteile jeder Pumpe eingehend diskutiert.

 

Ein besonderer Dank gebührt dem Übungsverantwortlichen sowie seinen beiden Helfern für die gründliche Vorbereitung und die reibungslose Durchführung dieser Übung.

 

Diese Schulung war von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass unsere Feuerwehr bestens für mögliche Unwetter im Sommer gerüstet ist. 

 

 

Bilder: OLM d. V. Dominik Kinzer, OFF Sarah Hausegger

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Infoabend KIT Team

Am Dienstag, den 02. April 2024, fand im Rüsthaus Maria Lankowitz eine informative Veranstaltung über das Kriseninterventionsteam (KIT) des Landes Steiermark statt.

Diese wurde vom Kommandanten der Feuerwehr Maria Lankowitz, HBI Harald Sorger, organisiert, der gleichzeitig auch stellvertretender Bezirksleiter des KIT in Voitsberg ist.

 

Der Einladung folgten nicht nur die Kameraden der Feuerwehr Maria Lankowitz, sondern auch Mitglieder der Feuerwehr Graden und der Betriebsfeuerwehr Stölzle Oberglas Köflach. Insgesamt versammelten sich etwa 50 Kameradinnen und Kameraden zu dieser Veranstaltung.

 

Zu Beginn der Veranstaltung erläuterte die Landesleiterin des KIT-Teams, Frau Cornelia Forstner, die grundlegenden Aufgaben des Kriseninterventionsteams und die Gründe für dessen Gründung. Das KIT steht allen Personen zur Verfügung, die von einem plötzlichen tragischen Ereignis betroffen sind, und unterstützt die Angehörigen bei der Bewältigung dieser Ereignisse. Anschließend wurde auf das Thema des SVE-Teams (Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen) eingegangen, das Teil des KIT ist. Das SVE besteht aus eigens geschulten Personen, die sich um Einsatzkräfte nach belastenden Einsätzen kümmern. Sowohl das KIT als auch das SVE können über die Landeswarnzentrale angefordert werden, entweder vom Feuerwehrkommandanten oder vom jeweiligen Einsatzleiter.

 

Nach dem Vortrag fand eine offene Diskussionsrunde statt, in der auch andere Mitglieder des KIT-Teams über ihre Erfahrungen berichteten. Einige Kameraden teilten auch Erlebnisse von Einsätzen, die besonders belastend waren, und betonten, wie das KIT dazu beigetragen hat, die Situation zu verbessern.

 

Ein besonderer Dank wurde der Landesleiterin, Frau Cornelia Forstner, und den mitgekommenen Mitarbeitern des KIT-Teams für ihren informativen Vortrag und die Vorstellung des Kriseninterventionsteams ausgesprochen. Ebenfalls wurde HBI Harald Sorger für die Organisation und Einladung zu Getränken bei der Feuerwehr Maria Lankowitz gedankt.

 

 

Bilder und Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Wasserdienst: Übung am Schwarzl Freizeitzentrum

Am 24. März 2024 fand eine Übung der Tauchgruppe IV statt, zu der die Bereiche Graz-Umgebung und Deutschlandsberg vom Bereich Voitsberg zum Schwarzlsee eingeladen wurden.

Der Schwerpunkt dieser Übung lag auf der Nutzung der Schleppstange und der Unterwasserkommunikation unter Verwendung von Vollgesichtsmasken mit Sprechverbindung.

 

Die Feuerwehren des Bereichs Graz-Umgebung, die bereits seit Jahren erfolgreich die Schleppstange im Einsatz verwenden, boten bei dieser Übung ihre Expertise an. Sie schulten die Feuerwehren des Bereichs Voitsberg sowie die Bootsbesatzung der Feuerwehr Stallhofen im Umgang mit der Schleppstange und dem eigenen Equipment. Ein besonderer Dank gebührt den Schiffsführern der Feuerwehr Gössendorf für ihre hervorragende Schulung.

 

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Einsatz von Vollgesichtsmasken mit Sprechverbindung während der Schleppstangenübung. Diese ermöglichten nicht nur eine schnellere und effizientere Kommunikation zwischen Tauchern und Signalmann, sondern auch mit dem Schiffsführer. Diese Neuerung wurde äußerst positiv bewertet und wird bei zukünftigen Einsätzen eine enorme Erleichterung darstellen.

 

An der Übung nahmen insgesamt 22 Kameradinnen und Kameraden aus den Bereichen Voitsberg, Graz-Umgebung und Deutschlandsberg teil.

Vom Bereich Voitsberg waren zwei Einsatztaucher der Feuerwehr Maria Lankowitz, einer der Feuerwehr Krems und zwei der Feuerwehr Stallhofen sowie zwei Schiffsführer der Feuerwehr Stallhofen vertreten.

Das positive Resümee aller Teilnehmenden zeigt den Erfolg und die Effektivität dieser Übung.

 

Die gewonnenen Erkenntnisse vermitteln das Vertrauen, für künftige Einsätze gut vorbereitet zu sein. Solche Übungen dienen nicht nur dem Erfahrungsaustausch, sondern auch der stetigen Fortbildung und Verbesserung unserer Einsatzfähigkeit.

 

Nach einer erfolgreichen Übungsdauer von etwa 3,5 Stunden möchten wir unseren herzlichen Dank an die Übungsverantwortlichen ABI d. F. Ewald Schober sowie an alle Kameradinnen und Kameraden für ihren disziplinierten und professionellen Ablauf aussprechen.

 

 

Bilder: BFVVO/ABI d. F. Ewald Schober, BFVGU

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Übung: Brandmeldeanlagenalarm im Jugendgästehaus

Am Montag, den 18. März 2024, stand das Jugendgästehaus Maria Lankowitz im Fokus einer Übung zum Thema Brandmeldeanlagenalarm.

Wie im Ernstfall üblich, rückten die Fahrzeuge zeitversetzt aus.

 

Unmittelbar nach der Ankunft unseres Tanklöschfahrzeugs am Übungsort übernahm Übungseinsatzleiter OBI Daniel Gspurning die Lageerkundung. Es wurde festgestellt, dass ein Brand im Keller ausgebrochen war und mehrere Personen vermisst wurden. Glücklicherweise hatten sich alle übrigen Gäste des Hotels bereits auf dem Parkplatz in Sicherheit gebracht.

 

Ein Atemschutztrupp rüstete sich aus und drang mit einer C42 Löschleitung in den Keller vor. Dort gelang es ihnen, alle fünf vermissten Personen zu retten. Diese wurden von weiteren Kameraden an der Kellertür in Empfang genommen und versorgt. Parallel dazu wurde eine Zubringerleitung vom nahe gelegenen Hydranten zum TLF hergestellt, um eine kontinuierliche Wasserzufuhr zu gewährleisten.

 

Um die Sicherheit von Einsatzkräften und Gästen zu gewährleisten, wurde während der Übung eine kleine Umleitung für den Verkehr eingerichtet. Dies simulierte realitätsnah die Maßnahmen, die im Ernstfall ergriffen werden müssten.

 

Nach Abschluss der Übung wurden einige Aspekte identifiziert, die verbessert werden könnten.

Im Anschluss lud die Leiterin des Jugendgästehauses alle beteiligten Kameradinnen und Kameraden zu einem Getränk ein, dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken.

 

 

Die reibungslose Zusammenarbeit der Mitarbeiter sowie der Einsatzkräfte ist lobenswert zu erwähnen. Die simulierte Notlage wurde herausragend bewältigt. 

 

 

Bilder und Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Winterschulung: Bewerbstraining

Am Montag, dem 11. März 2024, stand unsere Feuerwehrübung ganz im Zeichen der Leistungsbewerbe. Pünktlich um 18:00 Uhr versammelten sich insgesamt 14 aktive Mitglieder sowie 13 Jugendliche unter der Leitung von OLM Daniel Rieger. Zu Beginn der Übung kündigte unser OBI Daniel Gspurning noch einige wichtige bevorstehende Tätigkeiten an.

 

Die Übung begann mit vollem Elan. Unsere Wettkampfgruppe trainierte intensiv für das Feuerwehrleistungsabzeichen. Auch unsere Jugendlichen, die in diesem Jahr ihre Grundausbildung absolvieren, waren mit Eifer dabei. Sie beobachteten zu Beginn das Training und wagten sich dann selbst an die gestellten Aufgaben.

 

Währenddessen widmete sich der Rest der Jugendgruppe der Knotenkunde. Dies ist ein entscheidender Bestandteil der Vorbereitung auf den bevorstehenden Jugendbewerb. Unter fachkundiger Anleitung wurden verschiedene Knoten geübt, darunter der Mastwurf, der Kreuzknoten, der Zimmermannsklang und der Strahlrohrknoten. Es war beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement und Geschick die Jugendlichen sich den Herausforderungen stellten.

 

 

Insgesamt war die Übung ein großer Erfolg und ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung unserer Mitglieder auf die kommenden Leistungsbewerbe. Wir sind stolz auf das Engagement und die Einsatzbereitschaft aller Beteiligten.

 

 

Bilder und Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Winterschulung: Atemschutz

Am Montag, den 04. März 2024 stand das Thema Atemschutz am Übungsplan. Pünktlich um 18.00 Uhr ließ HLM d. F. Martin Kranzelbinder insgesamt 37 Kameradinnen und Kameraden, inklusive unserer Feuerwehrjugend in der Fahrzeughalle antreten.

 

Zu Beginn wurde das erfolgreiche Wochenende Revue passiert, da nicht nur die Feuerwehrjugend den Wissenstest erfolgreich absolviert hat, sondern auch 7 aktive Mitglieder die SAN-Leistungsprüfung mit sehr gutem Erfolg gemeistert hat. 

 

Die Übung begann mit einer kurzen Einschulung des Tragetuchs, wo die Feuerwehrjugend sich ausprobieren konnte und ein Gespür für den Ernstfall entwickeln soll. Des Weiteren wurde der Jugend die Handhabung eines Druckbelüfter erklärt und welche Rolle dieser für den im Einsatz befindlichen Atemschutztrupp spielt.

In der Zwischenzeit bereitete sich der Atemschutztrupp draußen vor - Übungsszenario war hier die Vorgehensweise einer Türöffnung im Brandfall

Abschließend wurde uns gezeigt, wie man einem bewusstlosen Atemschutzgeräteträger aus der Uniform befreit.

 

 

Vielen Dank an HLM d.F Martin Kranzelbinder für diese wissenswerte Winterschulung.

 

 

Bilder und Bericht: OFF Sarah Hausegger

 

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Winterschulung: Werksführung Stölzle Oberglas Köflach

Am Montag, den 19.02.2024 wurden wir von der Betriebsfeuerwehr Stölzle Oberglas zu einer Werksführung eingeladen.

Pünktlich zu Übungsbeginn ließ OLM Rieger Daniel insgesamt 14 aktive Kameradinnen und Kameraden antreten. Daraufhin fuhren wir zu der Betriebsfeuerwehr Stölzle Oberglas, wo wir dann von HBI Patrick Suntinger und seinen Kameraden herzlich in Empfang genommen wurden.

 

Ausgestattet mit dem notwendigen Sicherheits- und Schutzzubehör, startete die Führung unter der Leitung von HBI Patrick Suntinger. Begonnen hat die Betriebsführung im Keller, wo uns Einsicht zu all den Kühlungsmechanismen inklusive der Wasserentnahmestellen gewährt wurde. Danach ging es weiter zu der Produktionsstätte, wo uns auch sämtliche Wasserhydranten gezeigt wurden. Weiter ging es in der Messwarte, wo wir uns einen Überblick über das gesamte Steuerungssystem machen konnten. Abschließend zeigte man uns noch den Heizöltank und noch weitere Steuerungszentren, die für den Ernstfall für die Feuerwehr relevant sind.

 

In der Zwischenzeit trainierte unsere Feuerwehrjugend im Rüsthaus fleißig für den anstehenden Wissenstest.

 

Ein großes Dankeschön an HBI Patrick Suntinger, der uns diese Führung ermöglichte - somit konnten wir uns ein Bild zu den Hotspots und Gefahrenzonen des Betriebes machen, damit wir bei einem Einsatzszenario gut gewappnet sind.

 

 

Bilder: OLM d. V. Dominik Kinzer, BtF Stölzle Oberglas Köflach

Bericht: OFF Sarah Hausegger

 

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Wasserdienst: Taucherlager 1

Vom 15. bis 17. Februar 2024 fand bei strahlendem Wetter das Taucherlager 1 des Landesfeuerwehrverbandes am Weißensee in Kärnten statt. Das diesjährige Programm widmete sich dem faszinierenden Thema des Tauchens unter Eis. Unter den 50 Teilnehmern und 14 Lehrtauchern befanden sich auch einige Einsatztaucher des Bereichs Voistberg, bestehend aus 3 Mitgliedern der Feuerwehr Maria Lankowitz, 2 Mitgliedern der Feuerwehr Stallofen und einem Mitglied der Feuerwehr Krems.

 

Der erste Tag des Lagers war geprägt von theoretischen Vorträgen, die sich mit verschiedenen Aspekten des Tauchens unter Eis beschäftigten. Themen wie die richtige Vorbereitung der Einstiegsstelle am Eis und die Tauchmedizin speziell in kalten Temperaturen standen auf dem Dienstplan. Zudem wurden die Einstiegsstellen mithilfe von Kettensägen in den zugefrorenen See geschnitten, um optimale Bedingungen für die Tauchgänge zu schaffen.

 

An den beiden folgenden Tagen stand das eigentliche Tauchen im Vordergrund. Insgesamt wurden vier Tauchgänge durchgeführt, bei denen die Teilnehmer die einzigartige Erfahrung machten, unter dem Eis zu tauchen. Besonders bemerkenswert war der Einsatz von Vollgesichtsmasken, die mit einer Unterwasserkommunikation ausgestattet waren. Diese ermöglichten den Tauchern eine effektive Verständigung unter Wasser und trugen zur Sicherheit und Effizienz der Tauchgänge bei.

 

 

Das Taucherlager am Weißensee war nicht nur eine Gelegenheit für die Teilnehmer, ihre Fähigkeiten im Tauchen unter extremen Bedingungen zu verbessern, sondern auch eine Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und die Kameradschaft unter den Feuerwehrtauchern zu stärken. 

 

 

Bilder: OLM d. V. Dominik Kinzer, OBI Daniel Gspurning, ABI d. F. Ewald Schober

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Winterschulung: Sanität

Am 12. Februar 2024 stand bei unserer wöchentlichen Montagsübung das wichtige Thema der Sanitätsausbildung auf dem Übungsplan. Unter der Leitung unseres OBI Daniel Gspurning vertiefte die aktive Mannschaft ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in verschiedenen Bereichen der Ersten Hilfe.

 

Die Übung umfasste praktische Trainingseinheiten zur Wundversorgung mit Dreieckstuchverbänden, den Grundlagen der Ersten Hilfe, der korrekten Durchführung der Stabilen Seitenlage, der Herz-Kreislauf-Wiederbelebung und der fachgerechten Helmabnahme. Durch intensives Üben und gegenseitige Unterstützung konnten wir unsere Kompetenzen in diesen lebensrettenden Maßnahmen weiter ausbauen.

 

 

Während die aktive Mannschaft sich mit den Sanitätsübungen beschäftigte, nutzte unsere Jugendgruppe die Zeit, um sich auf den bevorstehenden Wissenstest vorzubereiten

 

 

Bilder und Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Winterschulung: Gerätekunde

Am Montag, den 05. Februar 2024 standen Themen wie Geräte- und Knotenkunde, sowie das Absichern inklusive der Beleuchtung am Einsatzort am Programm.

Pünktlich zu Übungsbeginn, um 18.00 Uhr ließ JFM Paul Michitsch, mit der Unterstützung von Übungsleiter OLM Daniel Gratz, insgesamt 30 Kameradinnen und Kameraden – inklusive 16 Feuerwehrjugendliche – in der Fahrzeughalle antreten.

 

Es erfolgte eine Aufteilung in zwei Gruppen, hierbei wurde darauf geachtet, dass die Gruppe verhältnismäßig aus gleich vielen Jugendlichen und aktiven Kameraden besteht. Gruppe 1 begann mit der Gerätekunde des TLFA – hier zog jeder 5 Kärtchen und musste schließlich erraten, wo der jeweilige Gegenstand zu finden ist.

Zeitgleich wurde vor der Fahrzeughalle ein Einsatzszenario vorgespielt. Unter der Aufsicht von

OLM d.V. Domink Kinzer begann die Gruppe 2, die vorgegeben Unfallstelle ordnungsgemäß zu beleuchten und abzusichern.

Bei der letzten Station konnte jeder seine Kompetenzen in der Knotenkunde auffrischen und erweitern, vor allem die Jugendlichen konnten bei dieser Station die verschiedenen Arten von Knoten für den anstehenden Wissenstest trainieren.

 

Ziel dieser Übung war es, dass jeder sein Grundwissen, sei es Knoten- oder Fahrzeugkunde, festigt. Auch das richtige Verhalten am Einsatzort, sprich unter anderem auch die Absicherung, kann nie zu wenig oft beübt werden.

 

 

Großen Dank an unseren Kameraden OLM Daniel Gratz für die Vorbereitung und Durchführung dieser Übung.

 

 

Bilder und Bericht: OFF Sarah Hausegger

 

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Winterschulung: Eiseinbruch

Am Abend des 22. Jänner 2024 führten die Feuerwehren Voitsberg und Maria Lankowitz eine gemeinsame Übung zum Thema Eisrettung im Rüsthaus Voitsberg durch.

Unter der Leitung von BI René Sorger (FF Voitsberg) versammelte sich eine beeindruckende Anzahl von Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, um an dieser wichtigen Schulung teilzunehmen.

OBI Harald Kremaucz (FF Voitsberg) hieß die Anwesenden herzlich willkommen und drückte seinen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der Übung aus.

 

Die theoretische Basis wurde von BI René Sorger in einem aufschlussreichen Theorievortrag gelegt. Dabei wurden nicht nur die vorhandene Ausrüstung, sondern auch die taktischen Vorgehensweisen bei der Rettung von im Eis eingebrochenen Personen intensiv besprochen.

 

Praktisch wurde das erworbene Wissen am zugefrorenen Grafenteich umgesetzt, wo drei verschiedene Methoden der Personenrettung intensiv trainiert wurden:

  • Zuwerfen eines Rettungsrings
  • Herstellen eines Leiterweges
  • Einsatz eines Schlauchbootes

Ein besonderer Dank wurde der Feuerwehr Voitsberg ausgesprochen, sowohl für die hervorragende Organisation der Übung als auch für die freundliche Einladung zur Teilnahme.

 

Ein weiteres besonderes Dankeschön ging an unsere zwei Einsatztaucher, auch Mitglieder der Tauchstaffel des Bereichs Voitsberg. Trotz der eisigen Temperaturen begaben sie sich mit Trockentauchanzügen ausgerüstet ins eiskalte Wasser, um eine im Eis eingebrochene Person zu simulieren.

 

Während unsere aktive Mannschaft in Voitsberg die Eisrettung trainierte, stand für unsere Feuerwehrjugend die Vorbereitung für den anstehenden Wissenstest auf dem Programm. Die Jugendlichen zeigten dabei nicht nur großes Engagement, sondern auch Einsatzbereitschaft für ihre Ausbildung.

 

Die Gemeinschaftsübung zur Eisrettung war nicht nur eine wichtige Trainingseinheit für die Feuerwehren, sondern auch ein eindrucksvolles Beispiel für Teamarbeit, Einsatzfreude und professionelle Vorbereitung auf mögliche Notfallsituationen.

 

 

Bilder: OLM d.V. Stefan Bauer, OFF Sarah Hausegger, LM Gerald Troger, LM Sabrina Gratz

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

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Wasserdienst: Leistungsnachweis

Am Samstag, den 20. Jänner 2024, fand im Schwimmbad der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring der alljährliche Leistungsnachweis für die Einsatztaucher des Bereiches Voitsberg statt. Drei Einsatztaucher der Feuerwehr Maria Lankowitz nahmen ebenfalls an dieser anspruchsvollen Herausforderung teil.

 

Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Einschwimmzeit, bevor die Teilnehmer die erste Aufgabe in Angriff nahmen: Eine Strecke von mindestens 35 Metern musste frei getaucht werden. Diese Anforderung setzte bereits ein hohes Maß an körperlicher Fitness und Tauchfertigkeiten voraus.

Nach dem Freitauchen folgten verschiedene Übungen mit dem Tauchgerät. Hierzu gehörten das korrekte Einsteigen ins Wasser, das Ausblasen der Maske, das Ablegen und Aufnehmen des Tauchgeräts unter Wasser sowie die alternative Luftversorgung. Letztere Übung konzentrierte sich darauf, einem Tauchpartner zu helfen, falls es zu einem Problem mit der Luftversorgung kam, um den Tauchgang sicher abzuschließen.

Alle Übungen wurden abwechselnd von Tauchtrupps zu je zwei Tauchern durchgeführt, wobei die Beherrschung der Unterwasserzeichensprache eine weitere wichtige Komponente darstellte. Als abschließende Herausforderung galt es, 250 Meter mit dem Tauchgerät zu schnorcheln, was einiges an Ausdauer erforderte.

 

 

Mit Bravour und großem Engagement haben unsere drei Einsatztaucher sowie die Einsatztaucher des Bereiches Voitsberg den Leistungsnachweis erfolgreich absolviert. Wir möchten ihnen herzlich zu dieser beeindruckenden Leistung gratulieren. Die Teilnahme an solchen Übungen und die erfolgreiche Bewältigung der gestellten Aufgaben unterstreichen die Professionalität und Einsatzbereitschaft unserer Einsatztaucher.

Wir sind stolz darauf, solche engagierte Mitglieder in unseren Reihen zu haben und danken ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz.

 

 

Bilder: ABI d.F. Ewald Schober (Wasserdienstbeauftragter BFV Voitsberg)

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

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Winterschulung: Wissenstest und Fensteröffnung

Am Montag, dem 15. Januar 2024, fand um 18:00 Uhr die Winterschulung statt.

Insgesamt versammelten sich 34 Kameradinnen und Kameraden im Rüsthaus, um sich in verschiedenen Bereichen fortzubilden.

 

Die Feuerwehrjugend widmete sich intensiv dem bevorstehenden Wissenstest. In einer konzentrierten Lernsession wurden alle Themen behandelt und geübt, um sich optimal auf die bevorstehende Prüfung vorzubereiten.

 

Parallel dazu setzte die aktive Mannschaft ihren Fokus auf das Thema Fensteröffnung, insbesondere bei gekippten Fenstern.

Zu Beginn der Übung erhielten die Teilnehmer eine kurze theoretische Einweisung in die Techniken der Fensteröffnung sowie einige rechtliche Hintergründe, um ein umfassendes Verständnis für die Aufgabenstellung zu entwickeln.

Im praktischen Teil der Schulung wurde die Fensteröffnung an gekippten Fenstern geübt. Die Herausforderung bestand darin, geschickt und effizient vorzugehen, um das Fenster sicher zu öffnen. Hierbei kamen spezielle Werkzeuge zum Einsatz.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der zeitweiligen Schiebeleiter. Die Teilnehmer der Schulung stellten einen Leiterweg in das 2. Obergeschoss her und übten auch hier das Öffnen von Fenstern mithilfe des speziellen Fensteröffnungswerkzeugs.

 

Die praxisnahe Schulung ermöglichte es den Kameradinnen und Kameraden, ihre Fertigkeiten zu vertiefen und im Ernstfall noch effektiver handeln zu können. 

 

 

Wir danken allen Teilnehmern für ihre engagierte Teilnahme und freuen uns auf weitere lehrreiche Schulungen in der Zukunft.

 

 

Bilder und Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

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Winterschulung: Einsatzleitung im Rüsthaus

Am Montag, dem 08. Januar 2024, versammelten sich 35 Kameradinnen und Kameraden im Rüsthaus, um an der ersten Winterschulung des Jahres teilzunehmen.

Um 18:00 Uhr zu Beginn der Schulung wurden herzliche Grüße an die Anwesenden gerichtet, gefolgt von einer besonderen Ehrung. HBI Harald Sorger nutzte die Gelegenheit, JFM Manuela Ziegerhofer zur Probefeuerwehrfrau zu befördern, da sie bei der vorangegangenen Wehrversammlung abwesend war.

Nach der Begrüßung übernahm OLM d.V. Dominik Kinzer das Wort und führte in das Thema der Winterschulung ein: "Einsatzleitung im Rüsthaus".

Der Schwerpunkt lag zunächst auf dem allgemeinen Thema Funk, gefolgt von einer tiefgehenden Diskussion über die Unterschiede zwischen Einsatzleiter und Einsatzleitung.

Die Wichtigkeit der Errichtung einer Einsatzleitung im Rüsthaus wurde besonders in Großschadensfällen wie Stürmen, Hochwasser oder Blackouts hervorgehoben. Diese fungiert als zentrale Stelle für die Organisation und Koordination von Einsätzen. Die Teilnehmer wurden eindringlich darauf hingewiesen, dass eine gut funktionierende Einsatzleitung im Ernstfall entscheidend für effektives Handeln ist.

In weiteren Schulungseinheiten ist geplant, dass einige Kameradinnen und Kameraden sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen und die Einrichtung einer Einsatzleitung im Rüsthaus praxisnah üben werden. Dieser Ansatz zielt darauf ab, sicherzustellen, dass die Feuerwehr im Ernstfall bestens vorbereitet und gerüstet ist, um effizient und koordiniert agieren zu können.

 

 

Wir danken allen Teilnehmern für ihre engagierte Beteiligung und freuen uns auf weitere lehrreiche Schulungen und Übungen im Verlauf des Jahres.

 

 

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: OLM Daniel Gratz

 

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Christbaumtauchen

Am 09. Dezember 2023 versammelten sich zum 38. Mal Taucher und Gäste am Pibersteiner See,

um am traditionellen Christbaumtauchen teilzunehmen. Herzlich willkommen, geheißen wurden sie vom Bereichsbeauftragten für den Wasserdienst, ABI d. F. Ewald Schober, der sich zudem für ihre Teilnahme bedankte.

 

Besonders erfreut war er über die Anwesenheit des Bereichskommandos mit LBDS Christian Leitgeb, BR Ing. Klaus Gehr, und ABI Markus Murgg, des Gemeinderats René Stangl aus Stallhofen sowie weiterer Feuerwehrabordnungen. Ein herzlicher Dank ging an die Abordnung der Marktmusikkapelle Stallhofen für die musikalische Umrahmung und an sein Team für die Verköstigung mit wärmenden Getränken und Aufstrichbroten.

 

In seiner Ansprache teilte der Bereichsbeauftragte aufregende Neuigkeiten im Wasserdienst mit: Vier Taucher hatten erfolgreich ihre Einsatztaucher-Ausbildung abgeschlossen. Der Tauchstützpunkt wurde vom Landesfeuerwehrverband mit drei neuen Vollgesichtsmasken, inklusive integrierter Kommunikationseinheit, ausgestattet. Zusätzlich wurde eine Schleppstange für sechs Taucher angeschafft.

 

LBDS Leitgeb nutzte die Gelegenheit, den sechs aktiven Einsatztauchern für ihr Engagement zu danken. Er würdigte auch den Bereichsbeauftragten und sein Team für die erfolgreiche Organisation der Veranstaltung. Weiter berichtete LBDS Leitgeb von der anstehenden Überarbeitung der Wasserdienstrichtlinie und übermittelte allen Anwesenden die besten Wünsche für ein unfallfreies Jahr 2024.

 

Der Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Weihnachtstauchgang, bei dem Taucher der Feuerwehren Stallhofen, Maria Lankowitz und Eibiswald einen festlich geschmückten Christbaum im Pibersteiner See versenkten.

 

  

 

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: FF Sarah Hausegger

 

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24-Stunden-Jugendübung

Feuerwehrjugend – Die Lebensretter von morgen! Unter diesem Motto stand die gemeinsame Jugendübung der Feuerwehren Maria Lankowitz, Kemetberg, Salla und Graden.

 

Am Donnerstag, den 26. Oktober 2023 fanden sich 32 Jugendliche mitsamt Betreuern im Rüsthaus Maria Lankowitz ein, um den Beginn der gemeinsamen „24-Stunden-Übung“, mit einem ausgiebigen Frühstück, einzuläuten. In den kommenden (etwas mehr als) 24 Stunden sollten gemeinschaftliches Beisammensein, drei Einsatzübungen und viele weitere Erlebnisse auf die Jugendlichen warten. Als Highlight bei der 24-Stunden-Übung sei sicherlich das Übernachten im Rüsthaus zu erwähnen.

 

Nachdem das Quartier bezogen war, versammelten sich die Jugendlichen mit allen Betreuern am Vorplatz des Rüsthauses für eine kurze Eröffnung der Übung. Gleich im Anschluss stand bereits der erste Programmpunkt an, Ausbildung in der Entstehungsbrandbekämpfung, welcher mit dem Bürgermeisterwandertag von Maria Lankowitz kombiniert wurde. Alle Jugendlichen und auch die Teilnehmer des Wandertages hatten die Gelegenheit den Umgang mit einem Feuerlöscher zu üben, natürlich musste ein realer Brand gelöscht werden. Weiters wurde gezeigt was passiert, wenn man einen Fettbrand mit Wasser löscht. Nach dieser Ausbildung stand kameradschaftliche Zeit an, aber nur kurz, denn schon ertönte die Sirene und läutete die erste Einsatzübung ein.

 

„Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen“ lautete der Übungseinsatzbefehl. Umgehend rückten die Jugendlichen mit Ihren Betreuern zum Übungseinsatzort aus. Insgesamt mussten zwei Personen mit hydraulischem Rettungsgerät aus einem PKW befreit werden, eine weitere Person war unter einem Golfcaddy eingeklemmt und wurde mit Hebekissen befreit, eine vierte Person musste während der gesamten Übung reanimiert werden. Die Jugendlichen konnten die Übungsszenarien professionell und innerhalb kürzester Zeit abarbeiten. Nachdem alle Geräte versorgt waren, ging es ins Rüsthaus zum wohlverdienten Mittagessen.

 

Im Anschluss ging es in den Kletterpark im Gestüt Piber.

 

Um ca. 17:00 Uhr stand der nächste Programmpunkt an. Zwei Kameraden der Feuerwehr Neutillmitsch kamen mit der Drohne und stellten diese den Jugendlichen sowie unseren Interessierten aktiven Mitgliedern vor. Auch die österreichische Rettungshundebrigade kam mit fünf Hundeführen samt Vierbeinern. Die Jugendlichen waren sehr interessiert und stellten auch viele Fragen. Unterbrochen wurde diese Vorstellung durch eine weitere Einsatzübung.

 

„Suchaktion, einer vermissten Person“ war der Einsatzbefehl, gut, dass die Hundestaffel und die Drohne bereits vor Ort waren. Gemeinsam machten sich alle auf den Weg zum Übungseinsatzort. Dort angekommen wurde die Lage erkundet und gemeinsam mit den Hundeführern und einer Menschenkette das Waldstück, in dem sich der Vermisste aufhalten sollte, durchsucht. Gleichzeitig überflog die Drohne mit Wärmebildkamera und Suchlicht das Waldstück. Kurze Zeit später konnte der Vermisste wohlauf gefunden werden. Nach der zweiten Einsatzübung ging es für alle ins Gasthaus Wiendl zum Abendessen.

 

Nach dem Abendessen waren die Jugendlichen müde und bereiteten sich auf die Nachtruhe vor. Um kurz vor 22:00 Uhr wurde die Nachtruhe unterbrochen und es ertönten abermals die Sirenen, es wurde der nächste Übungseinsatz von Florian Steiermark alarmiert.

 

„Brand zweier Holzhaufen“ lautete der Übungseinsatzbefehl. Die Müdigkeit war vergessen, auch dieser Einsatz konnte professionell und zügig abgearbeitet werden. Beide Holzhaufen wurden mit einer C-Leitung gelöscht und um die umliegenden Bäume zu schützen wurden mehrere D-Strahlrohre eingesetzt. Nachdem „Brand aus“ gegeben wurde und alle Gerätschaften wieder versorgt waren ging es zurück ins Rüsthaus und die Jugendlichen konnten Ihre wohlverdiente Nachtruhe antreten.

 

Um 07:00 Uhr gab es dann wieder Frühstück und der letzte Programmpunkt stand an. Die Polizei und die Bergrettung waren zu Besuch und die Jugendlichen hatten die Möglichkeit die Tätigkeiten dieser Einsatzorganisationen besser kennenzulernen. Um ca. 10:00 Uhr war der 24-Stunden-Jugendtag beendet.

 

„Feuerwehr kann nur als Gemeinschaft funktionieren“ – das hat sich auch bei dieser Übung gezeigt. Bereits den Jüngsten in der Feuerwehr soll das kameradschaftliche Zusammensein über die Feuerwehrgrenzen hinweg vorgelebt werden. Besonders erwähnenswert ist, dass während den Übungstagen Ehrengäste anwesend waren, um sich von der Effizienz und Leistungsfähigkeit der Feuerwehrjugend zu überzeugen - Vize-Bürgermeister von Maria Lankowitz Bernd Mara, Bürgermeister von Köflach Mag. Helmut Lienhart, Abschnittsbrandinspektor Markus Murgg, Bereichsjugendbeauftragter BI Rene Sorger, die Kommandanten der teilnehmenden Feuerwehren und natürlich auch zahlreiche Eltern.

 

Ein großes Dankeschön ist an ALLE gerichtet, an alle Jugendlichen, alle Betreuer, alle Helfer bei der Bewirtung und bei den einzelnen Einsätzen sowie an alle Funktionäre die an der Organisation der Übung beteiligt waren.

  

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: FF Maria Lankowitz

 

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Übung - Zimmerbrand

Am Montag, dem 16. Oktober 2023 waren wir beim Seniorenwohnheim Compass in Maria Lankowitz geladen. Bei diesem Übungsszenario handelte es ich um die Rettung drei verletzter Personen aus einem verrauchten Zimmer, und die damit zusammenhängende Brandbekämpfung.

 

Pünktlich zum Übungsbeginn, um 18 Uhr ließ OLM Rieger Daniel die Anwesenden,

18 Kameradinnen und Kameraden, sowie die 13 Jugendlichen vor der Fahrzeughalle antreten.

 

Nach einem kurzen Input wurden die Fahrzeuge besetzt und rückten gemeinsam zum Seniorenheim Compass aus.

Am Übungseinsatzort angekommen wurde als erstes die Lage von Einsatzleiter HBI Harald Sorger erkundet. Vor Ort bekamen wir nähere Informationen wo sich der Brandherd befindet und wie viele Personen als vermisst gelten. In weiterer Folge begab sich der Atemschutztrupp, unter der Führung von FM Manuel Mitterhummer, mit dem HD-Schlauch auf den Weg zu den verletzten Personen. Um die Personen aus dem stark verrauchten Zimmer zu befreien, kam das Halligan-Tool zum Einsatz – um den vermeintlichen Brandherd zu lokalisieren, benutzten der Atemschutztrupp die Wärmebildkamera. Nach kurzer Zeit konnten die drei verletzten Bewohner in Sicherheit gebracht werden und wurden am Vorplatz erstversorgt.

 

Ziel dieser Übung war es auf einen solchen Ernstfall vorbereitet zu sein, und im Einsatz richtig vorzugehen hinsichtlich der Evakuierung eines solchen Gebäudes samt den Bewohnern. Bei der Nachbesprechung wurde der Ablauf nochmals detailliert besprochen, um mögliche Verbesserungen für die nächsten Übungen bzw. Einsätze umzusetzen.

 

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Leitung des Seniorenheimes Compass, dass wir die Möglichkeit hatten dieses Szenario zu beüben, und für die anschließende Verpflegung.

 

 

  

Bericht: FF Sarah Hausegger

Bilder: LM Sabrina Gratz

 

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Übung - Rauchentwicklung bei der Firma Reinthaler

Am Montag, dem 09. Oktober 2023 lud die Feuerwehr Köflach zu einer gemeinschaftlichen Übung ein.

Kurz nach 18:00 Uhr erhielten wir den Übungseinsatzbefehl über Funk: "Starke Rauchentwicklung bei der Firma Reinthaler in Köflach". Umgehend rückten wir mit drei Fahrzeugen und 14 Mann zum Übungsort aus.

 

 

Am Übungseinsatzort angekommen hatten wir die Aufgabe einen Atemschutz-Rettungstrupp zu stellen, sowie die Wasserversorgung von einem nahe gelegenen Hydranten herzustellen. In weiterer folge musste unser Atemschutztrupp bei der Rettung von insgesamt acht vermissten Personen aus der Produktionshalle unterstützen. 

Nachdem alle Vermissten gerettet wurden und die Produktionshalle mittels Druckbelüfter wieder rauchfrei war, ließ der Übungseinsatzleiter die Kameradinnen und Kameraden der zwei Feuerwehren für eine kurze Nachbesprechung antreten. 

 

Im Anschluss lud uns die Feuerwehr Köflach noch zu einer Jause in das Rüsthaus ein.

Wir möchten uns bei der Firma Reinthaler sowie der Feuerwehr Köflach, für die Einladung zu dieser Übung und er Verpflegung, recht herzlich bedanken.

 

 

  

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: FF Maria Lankowitz

 

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Boots- und Tauchdienstweiterbildung

Von 06. bis 08. Oktober 2023 fand am Attersee (Oberösterreich) die diesjährige Boots- und Tauchdienstweiterbildung des Bereichsfeuerwehrverbandes Voitsberg statt.

Am Ausbildungsgelände des Oberösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes in Weyregg am Attersee stand den acht Teilnehmer eine perfekte Infrastruktur (Unterkunft, Küche, Waschräume, Füllkompressor, Slipstelle) zur Verfügung.

 

Zu den Ausbildungsschwerpunkten Bootsdienst, Knotenkunde und Notfallschulung kam dieses Jahr die Handhabung und Schulung mit den neuen Vollgesichtsmasken.

 

Diese Vollgesichtsmasken der Firma Ocean Technology System (OTS) sind mit einer kabelgebundenen Sprechverbindung ausgestattet. Das 100 Meter lange Sprechkabel fungiert gleichzeitig als Sicherungsleine. Die Sprechverbindung bietet den Einsatztauchern zusätzliche Sicherheit, da eine ständige verbale Kommunikationsmöglichkeit besteht und man daher nicht ausschließlich auf Leinenzeichen angewiesen ist.

Nach einer theoretischen Einschulung an Land wurde, das erlernte auch unter Wasser umgesetzt. Eine der ersten Übungen ist das Wechseln der Vollmaske auf die normale Tauchermaske und die alternative Luftversorgung, um bei möglichen Komplikationen die richtigen Handgriffe zu beherrschen. Zum Einsatz kommen diese Vollmasken hauptsächlich bei kontaminiertem Gewässer, bei sehr schlechten Sichtverhältnissen oder bei Tätigkeiten unter Wasser, die eine Kommunikation mit der Oberfläche erfordern.

Besonders wichtig ist es in weiterer Folge immer wieder zu üben, um mit dieser Spezialausrüstung auch vertraut zu bleiben, den unsere Einsatztaucher können mit diesen Masken auch über die Bereichsgrenzen hinaus angefordert werden.

 

Alle sechs Tauchgänge an diesem Wochenende waren unfallfrei und sehr lehrreich.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Oberösterreichischen Landesfeuerwehrverband, dass wir diese Ausbildungsstätte in Anspruch nehmen durften, aber auch dem Bereichsfeuerwehrverband Voitsberg und unserem Bereichswasserdienstbeauftragenden ABI d.F. Ewald Schober für die Organisation und die Ausbildung.

 

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: ABI d.F. Ewald Schober/BFV Voitsberg

 

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Übung - Verkehrsunfall

Am Montag, dem 02. Oktober 2023 stand das Thema "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" am Übungsplan.

 

Pünktlich, zum Übungsbeginn, um 18 Uhr ließ OLM d.V. Dominik Kinzer die Anwesenden,

34 Kameradinnen und Kameraden, vor der Fahrzeughalle antreten.

 

Unsere Feuerwehrjugendgruppe führte mit den Jugendbetreuern eine eigenständige Ausbildung durch, daher traten Sie vor der Übungsbesprechung aus der Einteilung aus.  Für die Jugendlichen stand das Thema Formalexerzieren und Gerätekunde am Programm.

 

Nach einer kurzen Einweisung in die Übung wurden die Fahrzeuge besetzt.

Mit dem Übungseinsatzbefehl: "Verkehrsunfall mit einem PKW und einer eingeklemmten Person" rückte die Mannschaft zum Einsatzort aus.

Am Übungseinsatzort angekommen wurde als erstes die Lage Erkundet und ein Kontakt mit der verletzten Person hergestellt. In weiterer folge wurde die Unfallstelle abgesichert und ein 2-facher Brandschutz aufgebaut. Für die Rettung der eingeschlossenen Person musste mit dem Kombigerät die Türe auf der Beifahrerseite herausgeschnitten werden, und im Anschluss das Dach entfernt werden. 

Ziel dieser Übung war es die Handgriffe bei einem Verkehrsunfall zu festigen. Bei der Nachbesprechung wurde der Ablauf nochmals besprochen, um mögliche Verbesserungen für die nächsten Übungen bzw. Einsätze umzusetzen. 

 

Danke an unseren Kameraden OLM d. V. Dominik Kinzer für die Vorbereitung und Durchführung dieser Übung.

  

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer, FF Sarah Hausegger

 

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Übung - Brand mit vermissten Personen

Am Montag, dem 18. September 2023, war ein vermutlicher Brand am Dachboden des Schlosses in Maria Lankowitz, mit vermutlich mehreren Personen das Thema der Übung.

 

Pünktlich um 18:00 Uhr ließ OLM d.V. Dominik Kinzer die insgesamt 40 Kameradinnen und Kameraden vor der Fahrzeughalle zur Übungsbesprechung antreten. Nach einer kurzen Einweisung wurden die Fahrzeuge eingeteilt und es wurde auf den Übungseinsatzbefehl gewartet. 

 

Der Übungseinsatzbefehl lautete: "Starke Rauchentwicklung mit mehreren vermissten Personen am Dachboden vom Schloss in Maria Lankowitz".

Am Übungseinsatzort wurde vom Übungseinsatzleiter OBI Daniel Gspurning die Lage erkundet, bereits bei der Dachbodentüre konnte eine starke Rauchentwicklung war genommen werden.

Deshalb gab der Einsatzleiter den Befehl, einen Atemschutztrupp mit einer C-Leitung zur Personensuche und Brandbekämpfung in den großräumigen Dachboden zu schicken.

Während sich der Atemschutztrupp ausrüstete, wurde die Löschleitung in den zweiten Stock vorbereitet sowie eine Zubringerleitung vom nahe gelegenen Hydranten zum TLF-A gelegt. Mit Löschleitung und Wärmebildkamera machte sich der Atemschutztrupp auf, um die vermissten Personen zu finden. 

Bereits nach wenigen Metern konnte die erste Person gefunden und in den gesicherten Bereich gebracht werden, dort warteten bereits weitere Kameraden, um die Person ins Freie zu bringen. Nach und nach konnten so die insgesamt drei vermissten Personen gerettet werden. Am Ende wurde noch probiert, wie viele Schlauchlängen am Dachboden benötigt werden, um in alle Bereiche vordringen zu können. 

 

Bevor alles zusammengeräumt wurde, gab es noch eine kleine Übungsbesprechung vom Übungsleiter und gleichzeitig Brandschutzbeauftragten vom Schloss Maria Lankowitz OLM d.V. Dominik Kinzer.

Es wurden die Zugänge zum sehr großen und unübersichtlichen Dachboden des Schlosses genau angesehen und mögliche Verbesserungen wurden besprochen. Den besonders bei sehr alten und denkmalgeschützten Objekten, wo es praktisch keine oder fast keine Brandabschnitte gibt, ist es wichtig, die Zugänge und die Gegebenheiten zu kennen, um im Ernstfall eine Brandausbreitung so gering wie nur möglich zu halten und auch alle in Sicherheit zu bringen. 

 

Wie schnell so ein Ernstfall eintreten kann, zeigte uns ein Einsatz im Juli, es kam zu einem Blitzeinschlag in einem Baum nur wenige Meter vom Schloss entfernt.

 

Ein großes Dankeschön an den Übungsleiter für die hervorragend vorbereitet Übung.

 

Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer, FF Sarah Hausegger

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

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Übung - Verkehrsunfall, Funkgrundausbildung und Geburtstagsfeier

Am Montag, dem 11. September 2023, waren mehrere Themen am Programm, unter anderem wurde für die Funkgrundausbildung trainiert bzw. das richtige Vorgehen bei einem Verkehrsunfall beübt. Darüber hinaus wurde vom Lipizzaner Alm-Abtrieb das Zelt abgebaut und die Geburtstage unserer Kameraden EOBI Johann Jandl und HLM d.F. Ernst Gratz gefeiert.

 

Nach der Meldung unseres Ausbildungsbeauftragten OLM Daniel Rieger über die 27 teilnehmenden KameradInnen an HBI Harald Sorger konnten die Mitglieder unter Anleitung der Beauftragten die einzelnen Szenarien abarbeiten.

 

Beim Verkehrsunfall wurde auf die richtige Absicherung des Einsatzortes, den zweifachen Brandschutz und die richtige Bergung einer verunfallten Person eingegangen und die bereits gelernten Dinge gefestigt. Weiters wurde von OLM Daniel Rieger die Handhabung bzw. die verschieden Arten und Einsatzmöglichkeiten eines Feuerlöschers erklärt.

 

In der Zwischenzeit bereitete unser Funkbeauftragter OLM d.F. Daniel Winkelbauer die KameradInnen auf die anstehende Funkgrundausbildung vor und konnte mit Ihnen das Skriptum durcharbeiten.

 

Nach erfolgter "Arbeit" konnte auf den gemütlichen Teil der Übung gewechselt werden und die Jubilare luden auf ein Hirschgulasch ein.

 

Insgesamt nahmen an dieser Montagsübung 42 KameradInnen teil und das Kommando konnte im Rahmen dieser Übung sechs neue Mitglieder in unserer Feuerwehr begrüßen!

 

Bilder: OBI Daniel Gspurning

Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer

 

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Übung - Waldbrand

Am Montag, dem 07. August 2023, stand das Thema Waldbrand am Übungsplan. 

 

Die Übung wurde von HLM Peter Jandl gemeinsam mit OBI Daniel Gspurning vorbereitet. Pünktlich um 18:00 Uhr ließ HLM Peter Jandl die insgesamt 30 Kameradinnen und Kameraden vor der Fahrzeughalle zur Übungsbesprechung antreten. Nach einer kurzen Einweisung wurden die Fahrzeuge eingeteilt und es wurde auf den Übungseinsatzbefehl gewartet. 

 

Der Übungseinsatzbefehl lautete: "Beginnender Waldbrand im Pechgraben".

Am Übungseinsatzort wurde als Erstes mit einer C-Löschleitung vom TLF-A vorgegangen, um die Umgebung zu schützen und ein Ausbreiten des Brandes zu verhindern. Im Anschluss wurden eine zweite C-Leitung als Zubringerleitung verlegt und unsere Feuerwehrjugend führte die Brandbekämpfung mittels mehrerer D-Strahlrohren durch.

Um die Wasserversorgung sicherzustellen, stellte die Mannschaft des KLF-A einen Wasserbezug mit Tauchpumpe und Tragkraftspritze von nahe gelegenen Bach her. 

 

Am Ende der Übung gab es eine kurze Nachbesprechung, von den zwei Übungsleitern wurde auf mögliche kleine Verbesserungen hingewiesen, im Allgemeinen war es aber eine sehr erfolgreiche und lehrreiche Übung. 

Nachdem alle Gerätschaften zusammengeräumt waren, ging es zurück ins Rüsthaus und die Fahrzeuge sowie die Schläuche wurden gereinigt und die Einsatzbereitschaft wurde wiederhergestellt.

 

Ein großes Dankeschön an die beiden Übungsleiter für die hervorragend vorbereitet Übung.

 

 

Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer, OBI Daniel Gspurning, LM Sabrina Gratz

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

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KHD Fortbildung - Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung

 

Am Samstag, dem 22. Juli 2023 nahmen unsere Kameraden OBI Daniel Gspurning und BI Patrick Suntinger an der KHD international Fortbildung für Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung teil.

 

anbei ein ausführlicher Bericht des LFV Steiermark von ABI Dipl.-Ing. Dr. Hannes Kern:

 

Die KHD International, die internationale Katastrophenhilfeeinheit des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark, hielt am 22. Juli 2023 eine Fortbildung zum Thema Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung ab. Nach längerer Pause trafen sich rund 30 Teilnehmer bei der FF Vorau, um ihre Fähigkeiten in diesem Feld zu erweitern. Diese Schulung war ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung der Einheit auf Einsätze im Ausland und der Verbesserung der fachlichen Basis des EU-Waldbrandmoduls des LFV Steiermark.

 

Unter der Leitung von ABI Dr. Hannes Kern, Kommandant der Bereitschaft, und mit Unterstützung von ABI Thomas Fessl, OBI a.D. Peter Hopf und ABI Bernd Fladischer, bot das Ausbildungsteam ein umfassendes Programm, das die Grundlagen von Wald- und Vegetationsbränden, sowie die Einsatztaktik und das Thema Sicherheit im Waldbrandeinsatz behandelte.

 

Besonderer Wert wurde auf die Anwendung einfacher Sicherheitsregeln im Waldbrandeinsatz und auf die Verbesserung der taktischen und technischen Grundlagen in Bezug auf Einsatzgebiete außerhalb Österreichs gelegt. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen mit der Handhabung der persönlichen Schutzausrüstung und verschiedenen Werkzeugen und Geräten zu sammeln.

 

Darüber hinaus konnten sie die neuen Prototypen der KHD Waldbrand Ausrüstung des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark testen. Diese neuen Geräte und Techniken haben sich während der Fortbildung voll und ganz bewährt.

 

ABI Dr. Hannes Kern zog am Ende des Tages ein positives Fazit und freute sich über die ausschließlich positiven und konstruktiven Rückmeldungen der Teilnehmer. Dies spiegelt das Engagement und die Bereitschaft unserer Feuerwehrleute wider, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und ihre Fähigkeiten zu verbessern.

 

Unser Dank gilt der Feuerwehr Vorau, die als Gastgeber der Veranstaltung wesentlich zum Erfolg beigetragen hat, sowie der KLAR! Region Vorau – Dechantskirchen für ihre Unterstützung. Mit ihrer Hilfe konnte diese Fortbildung reibungslos und erfolgreich durchgeführt werden. Wir freuen uns auf die zukünftigen Fortbildungen und die kontinuierliche Verbesserung unserer Fähigkeiten, um den Auftrag der KHD Bereitschaft International im Bereich Wald- und Vegetationsbrände bestmöglich erfüllen zu können. 

 

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Übung - Verkehrsunfall

Am Montag, dem 15. Mai 2023 stand das Thema "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" am Übungsplan.

 

Pünktlich, zum Übungsbeginn, um 18 Uhr ließ OLM d.V. Dominik Kinzer die Anwesenden,

14 Kameradinnen und Kameraden, vor der Fahrzeughalle antreten.

 

 

Nach einer kurzen Einweisung in die Übung wurden die Fahrzeuge besetzt.

Kurz darauf kam der Übungseinsatzbefehl für Funk: "Verkehrsunfall mit einem PKW und einer eingeklemmten Person, am Parkplatz des Pibersteinersees".

Am Übungseinsatzort angekommen wurde als erstes die Lage Erkundet und ein Kontakt mit der verletzten Person hergestellt. Inn weiterer folge wurde die Unfallstelle abgesichert und ein 2-facher Brandschutz aufgebaut. für die Rettung der eingeschlossenen Person musste mit dem Kombigerät die Türe auf der Fahrerseite herausgeschnitten werden. 

Ziel dieser Übung war es die Handgriffe bei einem Verkehrsunfall zu festigen. Bei der Nachbesprechung wurde der Ablauf nochmals besprochen, um mögliche Verbesserungen für die nächsten Übungen bzw. Einsätze umzusetzen. 

 

Danke an unseren Kameraden OLM d. V. Dominik Kinzer für die Vorbereitung und Duchführung dieser Übung.

  

Bericht und Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

 

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Übung - Verkehrsunfall

Am Montag, dem 08. Mai 2023 stand das Thema "Verkehrsunfall mit verletzter Person" am Übungsplan.

 

Pünktlich, zum Übungsbeginn, um 18 Uhr ließ OLM d.V. Dominik Kinzer die Anwesenden, 16 Kameradinnen und Kameraden, vor der Fahrzeughalle antreten.

 

 

Die Übung wurde zu beginn theoretisch besprochen und erarbeitet. Im Anschluss wurde die Unfallstelle abgesichert und ein Brandschutz aufgebaut. Das Absichern einer Unfallstelle ist die erste und wichtigste Maßnahme bei jedem Einsatz, aber auch die richtige Ausrüstung ist besonders wichtig, bei solchen Einsätzen werden immer Infektionsschutzhandschuhe getragen, wurde besonders hingewiesen. 

Da es sich um eine nicht schwer verletzte Person handelte und diese auch nicht im Fahrzeug eingeschlossen war, konnte die Rettung über die Fahrertüre erfolgen. 

 

Danke an unseren Kameraden OLM d. V. Dominik Kinzer für die Vorbereitung und Duchführung dieser Übung.

 

Nachdem die Übung beendet war luden die Geburtstagskinder OLM d. F. Manuel Gratz, HLM Peter Jandl und OFM Michael Hutter noch zu Speis und Trank ein. Danke und nochmals alles Gute zum Geburtstag.

  

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: FF Maria Lankowitz

 

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Brand in der Justizanstalt Maria Lankowitz

Brand in der Justizanstalt Maria Lankowitz, mehrere Personen sind noch im Gebäude“, so lautete der Übungseinsatzbefehl für die Feuerwehren Maria Lankowitz und Kemetberg, der Polizei und dem Roten Kreuz am Montag, den 03. April 2023 um kurz nach 18:00 Uhr.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Maria Lankowitz, stellte sich heraus das es durch den Brand zu einem Stromausfall am gesamten Gelände gekommen ist. Das erste Hindernis, das Einfahrttor musste über einen Notbetrieb geöffnet werden.

Bei der Erkundung nahm der Einsatzleiter Hauptlöschmeister Peter Jandl zwei Personen, welche bei geöffneten Fenstern auf sich aufmerksam machten, war. Aufgrund der vergitterten Fenster war eine Rettung über den Leiterweg aber nicht möglich.

 

Auch ein verletzter Justizbeamter, im Wachzimmer, machte auf sich aufmerksam und wurde über den Leiterweg gerettet, und dem bereits anwesenden Roten Kreuz übergeben. Gleichzeitig wurde eine C-42 Löschleitung vorbereitet, um den Innenangriff unter schweren Atemschutz durchzuführen. Um ins Gebäude zu kommen, musste von der in Zwischenzeit angekommenen Polizei die Eingangstüre aufgesperrt werden.

 

Während der erste Atemschutztrupp, zur Personensuche in das Gebäude vorgedrungen ist, wurden von zwei Saugstellen Wasserbezüge hergestellt. Um auch eine Brandbekämpfung von außen durchführen zu können, sowie um die naheliegende Biogasanlage zu schützen.

 

Nachdem die ersten Personen gerettet und ins frei gebracht wurden machte sich auch der zweite Atemschutztrupp auf dem ins Gebäude. Kurze Zeit später, nachdem alle Personen gerettet waren, konnte „Brand aus“ gegeben werden. Im Anschluss wurde der gesamte Rauch mit dem Druckbelüfter aus dem Gebäude geblasen und die Übung wurde beendet.

 

An der Übung waren insgesamt zwei Feuerwehren mit 6 Fahrzeugen und 35 Mann, das Rote Kreuz mit zwei Fahrzeugen und 4 Mann und die Polizei mit 2 Fahrzeugen und 6 Mann beteiligt.

 

Für die Einsatzkräfte war es wieder eine sehr interessante und nicht alltägliche Übung.

Besonders zu erwähnen ist das perfekte Zusammenspiel der Einsatzorganisationen und der Justiz.

Seitens der Justizanstalt Graz Karlau sowie der Außenstelle Maria Lankowitz waren zahlreiche Ehrengäste gekommen, um sich ein Bild vom Übungsgeschehen zu machen.

 

Nach einer kurzen Schlussbesprechung, im Speisesaal, gab es noch eine kleine Stärkung, wofür wir uns stellvertretend für alle anwesenden Einsatzkräfte nochmals recht herzlich bedanken möchten.

  

Bilder und Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

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Funkübung - Planspiel

Am Montag, dem 20. März 2023 stand das Thema Funk am Übungsplan.

 

Pünktlich, zum Übungsbeginn, um 18 Uhr ließ HLM Peter Jandl die Anwesenden, 35 Kameradinnen und Kameraden, in der Fahrzeughalle antreten.

 

HBI Harald Sorger begrüßte alle anwesenden und übergab unseren JFM Felix Bernsteiner seinen Dienstgrad und gratulierte nochmals zum bestandenen Wissenstest.

 

Bei der Übung wurde die Mannschaft in fünf Gruppen, sowie eine Gruppe Einsatzleitung, aufgeteilt. Die Einsatzleitung wurde im Kommandoraum stationiert, wie es auch bei z.B. Katastropheneinsatz der Fall ist, um die eingesetzten Kräfte zu koordinieren. 

Die anderen Gruppen mussten jeweils fünf Stationen - Erste Hilfe, Knotenkunde, Einsatztablet, Kombigerät und Gerätekunde, absolvieren. Koordiniert wurde der gesamte Ablauf über Funk. Um Auch die Einsatztaktik nicht außer acht zu lassen, wurden den Gruppen Taktische Fahrzeuge zugeteilt und bei jeder Station gab es einen neuen Auftrag, um den fiktiven Einsatz erfolgreich abzuschließen. 

Für die Einsatzleitung war es eine sehr fordernde Übung, die auch einige Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt hat.

Einen besonderen Dank an unsere zwei Ausbildungsbeauftragten OLM Daniel Rieger und HLM Peter Jandl für die Vorbereitung der Übung.

  

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer, LM Sabrina Gratz

 

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Wasserdienst: Leistungsnachweis

Am Freitag, den 17. März 2023 fand im Schwimmbad der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring der Leistungsnachweis für die Einsatztaucher des Bereiches Voitsberg statt. 

Auch drei Einsatztaucher der Feuerwehr Maria Lankowitz nahmen daran teil. 

 

 

Als erstes musste eine Strecke von mind. 35 Metern frei getaucht werden.

Danach gab es einige Übungen mit Tauchgerät zu absolvieren, wie z.B. das Gerät unter Wasser abzulegen und wieder aufzunehmen ist, die Unterwasserzeichensprache zu beherrschen und als letztes musste 250 Meter mit Tauchgerät geschnorchelt werden.

Alle drei Taucher haben den Leistungsnachweis erfolgreich absolviert. 

  

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: ABI d.F. Ewald Schober

 

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Wasserdienst: Einschulung Vollgesichtsmasken

Am Dienstag, dem 14. März 2023 fand im Schwimmbad der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring die Einschulung auf die neuen Vollgesichtsmasken, mit den Einsatztauchern unseres Bereiches, allen voran Bereichsbeauftragter für den Wasserdienst ABI d.F. Ewald Schober, statt.

Auch drei Einsatztaucher der Feuerwehr Maria Lankowitz nahmen daran teil. 

 

Nach einer kurzen Theoretischen Einheit, die Vollgesichtsmasken der Firma Ocean Technology System (OTS) sind mit einer kabelgebundenen Sprechverbindung ausgestattet. Das Sprechkabel fungiert gleichzeitig als Sicherungsleine. Die Sprechverbindung bietet den Einsatztauchern zusätzliche Sicherheit, da eine ständige verbale Kommunikationsmöglichkeit besteht und man daher nicht ausschließlich auf Leinenzeichen angewiesen ist.

 

Im Anschluss wurden die wichtigsten Handgriffe auch im Tauchbecken umgesetzt.

Im Falle eines unvorhergesehenen Ereignisses muss der Taucher jedoch trotzdem in der Lage sein, die Vollgesichtsmaske abzunehmen und auf die normale Tauchmaske und die alternative Luftversorgung zu wechseln.

 

Ein großes Dankeschön an die beiden Lehrtaucher Rudolf Wendlandt und Siegfried Odernek von der Stadtfeuerwehr Kapfenberg für die mustergültige Einschulung.

 

Der Bereichsfeuerwehrverband Voitsberg wird in den nächsten Monaten drei Masken und eine Kommunikationseinheit vom Landesfeuerwehrverband Steiermark erhalten. 

  

Bericht: OLM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: ABI d.F. Ewald Schober

 

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Funkschulung

Am Montag, dem 13. März 2023 stand das Thema Funk am Übungsplan.

Die Übung wurde von unserem Funkbeauftragten OLM d.F. Daniel Winkelbauer vorbereitet.

 

Pünktlich, zum Übungsbeginn, um 18 Uhr ließ der Übungsleiter die Anwesenden 33 Kameradinnen und Kameraden in der Fahrzeughalle antreten.

 

HBI Harald Sorger begrüßte alle anwesenden und berichtete über die nächsten Termine und hob die Leistungen vom Wochenende nochmals hervor.

Somit gratulierte die gesamte Mannschaft OLM d.V. Dominik Kinzer zum erfolgreichen Sanitätsleistungsabzeichen in Silber, der Feuerwehrjugend und unserem Quereinsteiger PFM Gaston Hiebl zum bestandenen Wissenstest.

Im Anschluss übergaben HBI Harald Sorger und OBI Daniel Gspurning gemeinsam mit unserem Jugendbeauftragten OLM d.F. Manuel Gratz die jeweiligen Dienstgrade, sowie ein kleines Geschenk an die Feuerwehrjugend.

Der Dienstälteste, JFM Gabriel Sturmer, wurde zum Gruppenkommandanten der Feuerjugend ernannt.

Wir gratulieren nochmals zu den erbrachten Leistungen.

 

Nach dem abtreten begann OLM d.F. Daniel Winkelbauer mit der Erklärung der verschiedenen Funkgeräten (Digitalfunk, Analogfunk, Atemschutzfunk). Auch der Ablauf, wann und wie, die Sprechgruppen umgestellt werden wurde genauestens erklärt. Um auch bei ausfällen im Funknetz gerüstet zu sein wurde auch der sogenannte "Direktmode" bestens vorgeführt.

Nach den ganzen Erklärungen wurde die Mannschaft in Gruppen aufgeteilt und miteinander Funkgespräche geführt.

  

Bericht und Bilder: OLM d.V. Dominik Kinzer

 

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Gemeinschaftsübung "Großtierrettung"

Am Montag, dem 20. Februar 2023 fuhren 10 KameradInnen mit den Fahrzeugen MTF und MZF zur Freiwilligen Feuerwehr Eisbach-Rein, wo eine in Eigeninitiative gefertigte Tierbergevorrichtung vorgestellt wurde. 

 

Übungsannahme war, dass ein Rind in einen Güllekanal einbrach. 

Nach einer kurzen Erläuterung von Seiten der FF Eisbach-Rein und Besprechen der Grundvoraussetzungen wurde mit der Rettung des Rindes begonnen. Im angenommenen Übungsfall wurde die Vorrichtung von den Kameraden der FF Eisbach-Rein zusammengebaut und ein Betondurchlass aus einer Grube gehoben.

 

Sowohl Menschen als auch Tiere in Not brauchen eine Betreuung. Dafür muss mindestens eine Person für das verunfallte Tier abgestellt werden. Nach Rücksprache mit dem am Einsatzort befindlichen Tierarzt sollte das Tier vor der Rettung sediert werden, um eine stressfreie Rettung für das Tier zu ermöglichen. Weiters sollten vor allem Feuerwehrmitglieder, welche den Umgang mit Tieren gewöhnt sind, in der Nähe arbeiten, um mögliche gefährliche Reaktionen des Tieres deuten zu können.

 

Die größten Herausforderungen und Gefahren bei der Rettung eines Tieres sind die nicht eindeutig vorhersehbaren Reaktionen und das hohe Gewicht. Deshalb muss bei jeder Tierrettung ein Tierarzt herangezogen werden, um die Gefahr für die Einsatzkräfte zu minimieren.

 

Große Anerkennung gilt den Mitwirkenden für den Ideenreichtum und Bau dieser durchdachten Vorrichtung!

 

Ein großer Dank gilt unserem Ausbildungsbeauftragten OLM Daniel Rieger, ABI Johannes Koch (FF Eisbach-Rein), Mario Brucher (FF Eisbach-Rein) für die Organisation dieser Übung und dem Bauhof für die Bereitstellung der Grube.

 

Bericht und Bilder: OLM d.V. Stefan Bauer

 

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Personenrettung über Leiterweg | Wissenstest Vorbereitung

Am Montag, dem 06. Februar 2023 stand das Thema Personenrettung mit Korbtrage am Übungsplan.

Organisiert wurde die Übung von unserem Ausbildungsbeauftragten OLM Daniel Rieger.

 

Die Übungsannahme war eine verletzte Person in einem Hochregal. Als erstes begaben sich zwei Kameraden hinauf und versorgten die Person, währenddessen wurden von den anderen die Korbtrage vorbereitet. Nachdem die Person in der Korbtrage gesichert war, wurde diese mit einer Rettungsleine langsam über die Leiter hinuntergelassen. 

 

Auch unsere Feuerwehrjugend war fleißig am üben.

Sie bereiteten sich für den anstehenden Wissenstest vor. Neben den Fragen stand auch das Formalexerzieren am Programm, unter besonderer Aufsicht durch unseren Kommandanten.

 

Bilder: OFM Zwanzger A., LM Gratz S.

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Christbaumbrand

Am Montag, dem 09. Jänner 2023 stand das Thema Christbaumbrand am Übungsplan.

Organisiert wurde die Übung von unserem Kameraden OLM d.V. Dominik Kinzer.

 

Bei der Übung ging es darum, dass Verhalten eines in Brand geratenen trockenen Christbaumes zu beobachten, und verschiedenen Löschmethoden auszuprobieren.

Wie auf den Fotos zu sehen ist standen die Bäume innerhalb von wenigen Sekunden in Vollbrand. Zu diesem Zeitpunkt waren die Flammen bereits ca. drei Meter hoch wobei man sich vorstellen kann das sich die Flammen in einem Wohnraum mit 2,6 Meter Raumhöhe im Deckenbereich ausbreiten würden. Die Rauch- und Hitzeentwicklung (nach wenigen Sekunden bereits mehrere 100° Celsius), aber vor allem der Funkenflug waren enorm. In einem Raum würden innerhalb kürzester Zeit alle umliegenden Gegenstände wie Vorhänge, Tischtücher, Couch usw. in Brand geraten.

Wichtig ist, dass grundsätzlich keine Zündquellen in der Nähe eines Christbaumes vorhanden sein sollten.

Einen Christbaumbrand kann man nur in der Erstphase löschen (5 bis 10 Sekunden).

Schnell einen Feuerlöscher zu holen oder einen Kübel mit Wasser zu füllen wäre vermutlich zu spät da der Baum dann bereits lichterloh brennen würde.

 

Von unserer Feuerwehrjugend wurden bei den Bränden verschiedene Löschmittel und Techniken ausprobiert. 

Der Brand wurde mit einem Eimer Wasser, einem Nass- und einem Pulverlöscher bekämpft.

Sie merkten das ein Pulverlöscher in einem Wohnraum nicht zu empfehlen ist, da es eine enorme Staubentwicklung gibt. 

Am Ende wurden mehrere Christbäume entzündet und die Feuerwehrjugend bekämpfte den Brand mit dem HD-Rohr.

 

Im Anschluss an die Übung gab es für die 30 Kameradinnen und Kameraden noch eine Verpflegung im Rüsthaus.

 

 

Bilder: OLM d. V. Stefan Bauer

Bericht: OLM d. V. Dominik Kinzer

 

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Christbaumversenken des Bereichsfeuerwehrverbandes Voitsberg

Am 4. Adventsonntag, 19. Dezember 2022, fand nach zweijähriger Corona bedingter Pause, wieder das traditionelle Christbaumversenken der Tauchstaffel des Bereiches Voitsberg, am Pibersteinersee, statt.


Bereichswasserdienstbeauftragter ABI d.F. Ewald Schober konnte in seiner Eröffnungsrede einige Ehrengäste, darunter LFR Christian Leitgeb, ABI Bernhard Haller (ABS2) und ABI Harald Nestler (ABS 4), Kommandanten einiger Feuerwehren des Bereiches begrüßen, auch die zahlreich erschienene Bevölkerung wurde recht herzlich willkommen geheißen. 

Er dankte für die unfallfreien Taucheinsätze bzw. -übungen. Besonders stolz berichtete er auch von den fünf neuen Feuerwehreinsatztaucher, die in den letzten zwei Jahren die Ausbildung abgeschlossen haben.

 

Auch LFR Christian Leitgeb begrüßte alle anwesenden in seinen Grußworten und bedankte sich für die geleistete Arbeit der Tauchstaffel. Und auch bei den neuen Einsatztauchern für die aufgeopferten Wochen und Monate an Training und Ausbildung. 

 

Für das leibliche Wohl war dank der Helfer sowie den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Maria Lankowitz auch dieses Mal wieder gesorgt.

 

Die fünf neuen Einsatztaucher sind: ein Kamerad der Feuerwehr Krems, sowie vier Kameraden der Feuerwehr Maria Lankowitz.

 

Bei eisigen Wassertemperaturen um den Gefrierpunkt, rüsteten sich fünf Taucher aus und tauchten mit dem geschmückten Christbaum auf den Grund des Sees ab. Dort wurde er verankert und kurz Inne gehalten bevor der Tauchgang beendet wurde und sie wieder auftauchten. 

 

 

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

Bilder: FF Maria Lankowitz, LM d.V. Stefan Bauer; BFVVO, ABI d.V. Artur Holawat

 

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Wirtschaftsgebäudebrand

 „Wirtschaftsgebäudebrand mit mehreren vermissten Personen“ - mit dieser Alarmmeldung wurden die Feuerwehren Maria Lankowitz und Kemetberg über die Landesleitzentrale Steiermark zum Anwesen Atzler in Maria Lankowitz alarmiert.

 

Nach Erkundung des Übungseinsatzleiters HLM d.F. Kranzelbinder Martin wurden sofort zwei Atemschutztrupps zur Menschenrettung in das Wirtschaftsgebäude angeordnet. Der restlichen Mannschaft wurde der Auftrag gegeben, die naheliegenden Objekte mit mehreren C-Strahlrohren zu schützen, sowie eine Zubringleitung von einem nahe liegenden Hydranten herzustellen. Schlussendlich konnten alle 5 vermissten Personen gerettet werden.

Nach ca. 1 h konnte „Brand aus“ gegeben werden.

 

Bei der Schlussbesprechung bedankten sich die beiden Kommandanten bei der Familie Atzler für die Zur-Verfügung-Stellung des Objektes sowie für die eingeladene Jause.

Die Familie Atzler bedankte sich für die tolle Arbeit aller Kammeraden und berichtete, dass vor 33 Jahren das Wirtschaftsgebäude ein Raub der Flammen wurde. Glücklicherweise wurde bei der Übung ein Brand nur simuliert und somit ist die Feuerwehr für den Ernstfall nun bestens gerüstet.

 

Weiters bedankte sich der Besitzer des Gasthauses „Altes Almhaus“ recht herzlich bei den Einsatzkräften für die rasche Anfahrt zu dem bei ihm ausgebrochenen Brand.

Am 12. Oktober 2022 war in seinem Wohngebäude gegen Mitternacht ein Brand ausgebrochen, zu dem die Feuerwehren Kemetberg, Köflach und Maria Lankowitz alarmiert wurden.

Trotz des 14 km weiten Anfahrtsweges war das erste Einsatzfahrzeug bereits nach 25 min vor Ort. 

 

 

Bilder: Feuerwehr Maria Lankowitz

Bericht: OBI Daniel Gspurning

 

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am Montag, dem 10. Oktober 2022 stand das Thema Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person am Übungsplan.

Organisiert wurde die Übung von unserem Kameraden LM d.V. Dominik Kinzer.

 

 

Am beginn der Übung wurde der Ablauf bei einem Verkehrsunfall in der Theorie besprochen und es wurde auf die wichtigsten Punkte bei einer Personenrettung aus einem verunfallten Fahrzeug eingegangen.

Im Anschluss wurde die Einsatzstelle abgesichert ein 2-facher Brandschutz aufgebaut und unsere Feuerwehrjugend bekam die Aufgabe die Unfallstelle auszuleuchten.

Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren wurde mit der Öffnung des verunfallten Fahrzeuges begonnen um die verletzte Person befreien zu können. 

 

 

Bilder: OBM Andreas Schübel

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Löschwasserförderung

 

Am Montag, dem 03. Oktober 2022 stand das Thema Löschwasserförderung am Übungsplan.

Organisiert wurde die Übung von unserem Maschinenmeister und Zugskommandanten

OBM Andreas Schübel.

 

Von der Mannschaft des MZF wurde mit unserer TS 6 ein Wasserbezug vom Pibersteinersee hergestellt und eine ca. 400 Meter lange Zubringerleitung zum KLF-A verlegt.

Von der Mannschaft des KLF-A wurde die TS 12 in Stellung gebracht um für die Brandbekämpfung genügend Wasserdruck zur Verfügung zu haben.

Um die Pumpen auch einige Zeit in Betrieb zu haben und die Maschinisten ein wenig zu fordern wurde von der Feuerwehrjugend ein Mobiler Wasserwerfer sowie mehrere Strahlrohre bedient.

 

 

Bilder: OBM Andreas Schübel

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Waldbrand

 

Am Montag, dem 26. September 2022 stand das Thema Waldbrand am Übungsplan.

Auf Einladung unseres EOBI Johann Jandl organisierte LM Peter Jandl eine Übung bei einer Almhalterhütte in Hochgößnitz.

 

Das Ziel der Übung war es die Gebäude vor einem Waldbrand zu schützen.

Es wurden Löschleitungen mit jeweils zwei C-Strahlroheren und zwei D-Strahlroheren, welche extra für die Waldbrandbekämpfung angeschafft wurden, eingesetzt.

 

Im Anschluss an die Übung gab es noch eine anständige Jause, dafür möchten wir uns recht herzlich bei unserem EOBI Johann Jandl bedanken.

 

 

Bilder: OBI Daniel Gspurning

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Abschnittsübung

Bei einem illegalen Straßenrennen am Pibersteinersee Parkplatz verunfallten zwei PKW.

In einem Fahrzeug wurden mehrere Personen eingeklemmt und das zweite fing Feuer, durch den Fahrzeugbrand geriet der angrenzende Wald in Brand.

Zum Glück diente dieses Szenario, am Montag, den 19. September 2022, nur als Übungsannahme für die Feuerwehren des Abschnittes 1.

 

Seitens der Landesleitzentrale Florian Steiermark wurde Abschnittsalarm ausgelöst und die Ortszuständige Feuerwehr Maria Lankowitz traf als erstes an der Einsatzstelle ein.

HBI Harald Sorger übernahm die Übungseinsatzleitung und Koordinierte die ankommenden Einheiten der Feuerwehren, diese wurden nach Priorität und Ausrüstung eingeteilt.

 

Am wichtigsten war die Rettung der eingeklemmten Personen aus dem Fahrzeug weshalb die Mannschaft der Feuerwehr Maria Lankowitz mit der Betreuung und Rettung der Personen begann, ehe das HLF der Feuerwehr Köflach zur Unterstützung kam.

 

Um den Fahrzeugbrand kümmerten sich die Kameradinnen und Kameraden aus Rosental und Graden. Unter schweren Atemschutz konnten sie den Brand sehr rasch unter Kontrolle bringen

 

Die weiteren Tanklöschfahrzeuge wurden für die Waldbrandbekämpfung eingesetzt und dienten als Puffer, bis von den KLF-Besatzungen die Zubringerleitung von Pibersteinersee hergestellt war. Aufgrund des Höhenunterschieds und der Schlauchlänge wurden mehrere Tragkraftspritzen benötigt.

 

Im Anschluss an die Übung fand die Schlussbesprechung vor der Fahrzeughalle der Feuerwehr Maria Lankowitz statt.

Übungseinsatzleiter HBI Harald Sorger ließ die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren des Abschnittes 1 antreten und meldete die durchgeführte Übung an ABI Markus Murgg.

Weiters konnte folgende Ehrengäste begrüßt werden: den Hausherrn der Gemeinde Maria Lankowitz BGM Kurt Riemer, BR Klaus Gehr, LFR Christian Leitgeb und ABI Josef Porter.

 

Im Anschluss führte HBI Harald Sorger eine kurze Nachberechnung der gesamten Übung durch, ehe er das Wort an die Ehrengäste übergab.

 

Diese bedankten sich bei den angetretenen Kameradinnen und Kameraden für die Teilnahme an der Übung aber auch für Ihren Einsatz, ganz besonders für den Einsatz bei der Sturmkatastrophe im August. Auch der Feuerwehr Maria Lankowitz wurde der danke für die Durchführung der Übung sowie der Bereitstellung der Verpflegung ausgesprochen.

 

Zum Abschluss bedankte sich HBI Harald Sorger noch bei der Familie Monsberger, welche die Eigentümer des Sees sind, für die zur Verfügungstellung des Übungsobjektes.

 

Nach der Schlussbesprechung gab es in der Fahrzeughalle noch Getränke und Bratwürstl bevor die Feuerwehren wieder in Ihre Rüsthäuser zurückfuhren.

 

 

Bilder und Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Hydraulisches Rettungsgerät

Am Donnerstag, 14. Juli 2022 fand bei der Feuerwehr Bärnbach eine Übung mit dem neuen Akku Kombigerät an.

 

Um das neue Gerät bestens zum Einsatz bringen zu können und schon einige Übungen in den eigenen Reihen angehalten wurden, sind wir an die befreundete Feuerwehr Bärnbach herangetreten um eine noch besseren Einblick in die technische Menschenrettung zu bekommen. 

 

Unter der Anleitung von ABI Bernhard Haller wurden die verschiedensten Rettungstechniken geübt.

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Feuerwehr Bärnbach, ganz besonders bei ABI Bernhard Haller für diese sehr lehrreiche Übung.

 

 

Bilder: OBI Daniel Gspurning

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Fahrzeugbrand

Am Montag, dem 09. Mai 2022 stand das Thema "Fahrzeugbrand" am Übungsplan.

 

 

Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Kemetberg wurden zwei brennende Fahrzeuge, unter schwerem Atemschutz gelöscht.

Als Erstangriff wurde mit einer C42 Löschleitung und einer HD Leitung gelöscht.

Die restliche Mannschaft sicherte die Einsatzstelle ab und baute eine Schaumleitung auf.

Um die Wasserversorgung sicherzustellen Speiste das HLF Kemetberg unseren TLF. 

Nachdem die Fahrzeuge abgelöscht waren wurden zur Sicherheit von unseren zwei Jugendlichen welche gerade die Grundausbildung absolvieren ein Schaumangriff durchgeführt. 

 

Nach der Grobdeko der Atemschutzträger gab es eine kleine Übungsnachbesprechung durch den Übungseinsatzleiter HBI Harald Sorger

Im Anschluss an die Übung gab es im Rüsthaus Maria Lankowitz eine kleine Stärkung.

 

 

Bilder und Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Pumpenschulung

Am Montag, dem 02. Mai 2022 stand das Thema "Tragkraftspritzen" am Übungsplan.

 

Unser Gerätemeister OLM Daniel Gratz organisierte diese Schulung am Pibersteinersee. 

Zum Einsatz kamen unsere zwei Tragkraftspritzen, die TS 6, welche als Reserve im Rüsthaus gelagert wird, sowie unsere TS 12, welche im KLF-A mitgeführt wird. 

 

Bilder: LM d.V. Dominik Kinzer, LM d.V. Stefan Bauer

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Übung mit Kombigerät

Am Montag, dem 11. April 2022 stand das Thema "Kennenlernen des neuen Akku Kombigerät" am Übungsplan.

 

Das neu in Dienst gestellte Akku Kombigerät der Firma Weber Hydraulik wurden von den Kameradinnen und Kameraden in allen Funktionen ausführlich getestet. Weiters wurde auch mit dem neuen Glasmanagement Set und der Akku Säbelsäge geübt. Bei der ersten Übung wurde noch nicht großartig auf die Taktik und Technik eingegangen, dies wird in den nächsten Übungen umgesetzt werden.

In nächster Zeit werden noch einige Übungen zum Thema hydraulisches Rettungsgerät durchgeführt, um für Einsätze wie z.B. einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person bestens geschult zu sein.

 

 

Bilder: LM d.V. Dominik Kinzer, OBM Heinrich Bauer

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Werkstättenbrand

Am Montag, dem 04. April 2022 stand das Thema Brandeinsatz am Übungsplan.

 

 

Der Übungseinsatzbefehl lautete: Werkstättenbrand mit einer vermissten Person.

 

Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde ein Innenangriff unter schweren Atemschutz und C42, sowie ein Außenangriff durchgeführt.

Dem Atemschutztrupp wurde die Suche nach der Person durch die starke Rauchentwicklung und mehrerer Autos in der Garage erschwert.

Nachdem die Person gerettet war konnte "Brand aus" gegeben werden und die Garage wurde mittels Druckbelüfter rauchfrei gemacht.

 

 

Ein dank an unseren Atemschutzbeauftragten HLM d.F. Martin Kranzelbinder für die Organisation der Übung.

 

Bilder: HLM d.F. Martin Kranzelbinder

Bericht: LM d.V. Dominik Kinzer

 

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Rüsthausreinigung

 Am Montag, dem 28.03.2022 begann für die Feuerwehr Maria Lankowitz wieder der Übungsbetrieb und somit starteten die KameradInnen mit dem Säubern des Rüsthauses.

 

Die angetretenen Mitglieder wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe startete mit der Reinigung des Einganges sowie des Parkplatzes vor der Feuerwehr, während die zweite Gruppe die Fahrzeughalle sowie die Waschbox in Angriff nahmen. Zwei Kameraden besorgten für die anschließende Kameradschaftspflege eine kleine Jause.

 

In ca. zwei Stunden wurde das Rüsthaus grundgereinigt und somit kann die Feuerwehr Maria Lankowitz ungehindert mit den kommenden Übungen fortfahren.

 

Angetreten unter HBI Sorger Harald waren 11 Mitglieder der Feuerwehr Maria Lankowitz.

 

Bilder und Bericht: LM d.V. Stefan Bauer

 

 

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Taucher Lehrgang 2

Vier neue Einsatztaucher in Maria Lankowitz unterstützen den Wasserdienst des Bereiches Voitsberg.

Im September 2021 konnten die Kameraden

BI Patrick Suntinger,

OBI Daniel Gspurning,

LMdV Stefan Bauer und

LMdV Dominik Kinzer

den Feuerwehrtaucher Lehrgang 2 erfolgreich abschließen.

Dieser Lehrgang gliedert sich in zwei Teile, der erste Teil dauert 2 Tage und findet an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring statt.

Dabei werden die Grundkenntnisse (50m Streckentauchen, 1min Zeittauchen, Umgang mit dem Presslufttauchgerät) des Feuerwehrtauchers überprüft. Aber auch ein sogenannter „Trockener Tauchgang“, in der Druckkammer im LKH Graz stand am Programm. Dieser Tauchgang führte auf eine Tiefe von 50 Metern. Ein großes Augenmerk wurde auch auf die Unterwassernavigation gelegt. Von Trockenübungen am Schulgelände mit dem Unterwasserkompass bis hin zu vielen Theorieeinheiten. Ebenso galt es <