Am Dienstagvormittag, dem 19. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 09:30 Uhr zu einer Hilfeleistung für das Rote Kreuz alarmiert. Eine Person hatte sich bei einer Wanderung im Gelände am Franziskanerkogel verletzt.
Feuerwehr und Rettungsdienst trafen zeitgleich am Einsatzort ein. Da die Forststraße auf den Kogel durch einen Schranken versperrt war, musste dieser von der Feuerwehr mittels Kombigerät gewaltsam geöffnet werden, um dem Roten Kreuz die Zufahrt zu ermöglichen.
Glücklicherweise konnte die verletzte Person rasch aufgefunden und medizinisch versorgt werden. Anschließend wurde sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet und wieder ins Rüsthaus eingerückt werden.
Unter Einsatzleiter OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:
Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, KLF-A und 9 Mann
Rotes Kreuz und Notarzt
Bilder und Bericht: OLM Dominik Kinzer
Am Samstag, dem 16. Mai 2026, veranstaltete der Marderjagdverein Söding das Rehrlsalotsetzen 2026 am Pibersteinersee. Die mittlerweile weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Kultveranstaltung lockte tausende Besucherinnen und Besucher aus ganz Österreich sowie dem benachbarten Ausland an den See. Neben einem großen Oldtimertreffen standen unter anderem Präsentationsfahrten, Musikprogramm, Streetfood-Stände sowie eine große Präparate-Ausstellung am Programm.
Um für die Sicherheit der rund 10.000 Besucherinnen und Besucher zu sorgen, stand ein Großaufgebot an Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Security im Einsatz. Da sich das rund sechs Hektar große Veranstaltungsgelände über die Gemeinden Köflach und Maria Lankowitz erstreckte, standen auch diese beiden Feuerwehren zur Brandsicherheitswache im Einsatz. Insgesamt wurden zwei Tanklöschfahrzeuge sowie zwei weitere Einsatzfahrzeuge bereitgestellt.
Die gemeinsame Einsatzleitung aller Organisationen – von der Behörde über den Straßenerhaltungsdienst und die Autobahnmeisterei bis hin zu Polizei, Rotem Kreuz, Feuerwehr, Security und Veranstalter – befand sich im JUFA Maria Lankowitz. Dort wurde auch eine Sanitätshilfsstelle des Roten Kreuzes eingerichtet.
Bereits um 08:00 Uhr begann der Einsatz für die Feuerwehren. Während der mehreren Präsentationsfahrten waren unsere Mannschaften direkt entlang der Strecke positioniert, um im Ernstfall sofort eingreifen zu können. In der übrigen Zeit standen die Einsatzkräfte an zwei Standorten im Veranstaltungsgelände in Bereitschaft. Um 13:00 Uhr sowie um 18:00 Uhr erfolgte jeweils eine Ablöse der eingesetzten Kameradinnen und Kameraden. Pro Schicht standen dabei insgesamt 16 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz.
Aus Sicht der Feuerwehr verlief die Veranstaltung ruhig. Neben einigen kleineren Bränden, welche teilweise bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht werden konnten, mussten Ölbindearbeiten durchgeführt sowie kleinere Unterstützungsleistungen für das Rote Kreuz erbracht werden. Kurz vor dem Ende der Veranstaltung wurde außerdem das abschließende Feuerwerk von den Einsatzkräften abgesichert.
Die Einsatzleitung Feuerwehr lag in den Händen von ABI Markus Murgg. Im gemeinsamen Einsatzführungsstab waren zudem Kameraden der beiden Feuerwehren vertreten, um die Verbindung und Abstimmung mit den weiteren eingesetzten Organisationen sicherzustellen.
Gegen 23:00 Uhr konnte die Brandsicherheitswache schließlich beendet werden.
Als Feuerwehr bedanken wir uns bei allen eingesetzten Organisationen für die hervorragende Zusammenarbeit und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Ebenso gratulieren wir dem Veranstalter zu einem wirklich gelungenen Event.
Bilder und Bericht: OLM Dominik Kinzer
Der KHD 56 Waldbrandzug des Bereichsfeuerwehrverbandes Voitsberg wurde am Samstag, dem 25. April, direkt aus einer laufenden Übung heraus zu einem großflächigen Waldbrand nach Eisbach-Rein alarmiert. Bereits zu Beginn hatte der Brand ein Ausmaß von rund sieben Hektar erreicht und breitete sich aufgrund der trockenen Witterung sowie des schwierigen Geländes rasch aus.
Unmittelbar nach der Alarmierung rückten die eingesetzten Feuerwehren des Waldbrandzuges in das Einsatzgebiet aus, wo bereits umfangreiche Löscharbeiten im Gange waren. Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund des steilen und teils nur schwer zugänglichen Waldgebietes als besonders herausfordernd. Neben der direkten Brandbekämpfung lag das Hauptaugenmerk vor allem auf dem Eindämmen der weiteren Ausbreitung.
Da sich bereits am Nachmittag abzeichnete, dass sich der Einsatz über die gesamte Nacht erstrecken würde, wurde frühzeitig eine Ablöse für die eingesetzten Kräfte organisiert.
Um 22:00 Uhr trafen sich die eingeteilten Feuerwehren im Bereitstellungsraum in Söding, darunter auch drei Kameraden der Feuerwehr Maria Lankowitz. Nach einer kurzen Lagebesprechung machte sich der Konvoi auf den Weg nach Eisbach-Rein, um die bereits seit Stunden eingesetzten Kameradinnen und Kameraden des KHD 56 Waldbrandzuges abzulösen und die Brandbekämpfung während der Nachtstunden fortzusetzen.
Vor Ort übernahmen unsere Kameraden unmittelbar die zugewiesenen Einsatzabschnitte. Die Arbeiten konzentrierten sich dabei insbesondere auf das Halten einer Flanke sowie das Verhindern einer weiteren Brandausbreitung in diesem Bereich.
Die Löscharbeiten erfolgten großteils händisch mit Löschrucksäcken und D-Rohren. Aufgrund des schwierigen Geländes mussten viele Bereiche zu Fuß erreicht werden. Die Arbeit war körperlich äußerst fordernd und verlangte den eingesetzten Kräften über Stunden hinweg alles ab.
Kurz nach Sonnenaufgang erfolgte die Ablöse des KHD 56 Waldbrandzuges durch weitere Einheiten aus anderen Bereichen. Zeitgleich lief bereits eine umfassende Brandbekämpfung aus der Luft mit sieben Hubschraubern. Durch die extreme Trockenheit sowie den teils starken Wind hatte sich der Brand zu diesem Zeitpunkt bereits auf über 70 Hektar ausgebreitet.
Am Dienstag, dem 28. April, stand der KHD 56 Waldbrandzug erneut in einer Tagschicht im Einsatzraum, um weitere Brandbekämpfungs- und Nachlöscharbeiten im Gelände durchzuführen. An diesem Einsatztag waren keine Kameraden unserer Feuerwehr beteiligt.
Am Freitag, dem 01. Mai, erfolgte schließlich die dritte Alarmierung des KHD 56 Waldbrandzuges in den Einsatzraum. Diesmal rückten die Kräfte zu einer Nachtschicht zur Aufspürung und Bekämpfung von Glutnestern aus. Mit dabei waren erneut drei Kameraden unserer Feuerwehr, welche gemeinsam mit den weiteren Einsatzkräften die nächtlichen Nachlöscharbeiten unterstützen.
Um 17:00 Uhr erfolgte die Abfahrt vom Bereitstellungsraum in Söding in Richtung Einsatzgebiet. Der Einsatz dauerte die gesamte Nacht hindurch bis in die frühen Morgenstunden an.
Unterstützt durch Drohnen mit Wärmebildkameras konnten zahlreiche Glutnester „Hot Spots“ lokalisiert werden. Diese wurden anschließend von den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden in schweißtreibender Handarbeit freigelegt und abgelöscht. Glutnester, die aufgrund des Geländes oder der Dunkelheit nicht sicher erreicht werden konnten, wurden markiert und an die Einsatzleitung gemeldet, um sie am darauffolgenden Tag bei Tageslicht gezielt bekämpfen zu können.
Der mehrtägige Einsatz in Eisbach-Rein zeigte einmal mehr die Wichtigkeit einer funktionierenden überörtlichen Zusammenarbeit im Katastrophenhilfsdienst. Über mehrere Tage hinweg standen Einheiten aus der gesamten Steiermark sowie aus Niederösterreich und dem Burgenland im Einsatz.
Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Kräften für die professionelle Zusammenarbeit sowie den unermüdlichen Einsatz unter schwierigsten Bedingungen. Aktuell besteht weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit im betroffenen Gebiet, da trotz intensiver Nachlöscharbeiten einzelne Glutnester nicht ausgeschlossen werden können.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit herrscht derzeit weiterhin eine sehr hohe Wald- und Vegetationsbrandgefahr. In diesem Zusammenhang wird auf die aktuell in allen steirischen Bezirken geltende Waldbrandverordnung hingewiesen. Das Entzünden von Feuer sowie das Rauchen im Wald und in Waldnähe sind strengstens verboten. Bereits kleinste Unachtsamkeiten können schwerwiegende Folgen haben und großflächige Brände auslösen.
Die Bevölkerung wird daher ersucht, besondere Vorsicht walten zu lassen und mögliche Zündquellen in Waldgebieten unbedingt zu vermeiden.
Bericht: OLM Dominik Kinzer
Bilder: KHD 56 Waldbrandzug
Am 26.04.2026 um 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz zu einem Lüftungsbrand im Dachboden eines Gasthauses alarmiert.
Glücklicherweise konnte der Brand bereits vom Besitzer gelöscht werden und somit beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf Nachlöscharbeiten mit einer Kübelspritze und die Kontrolle mittels Wärmebildkamera.
Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, konnte nach ca. einer Stunde wieder ins Rüsthaus eingerückt und die Einsatzbereitschaft bei Florian Steiermark gemeldet werden.
Unter der Einsatzleitung von HLM Jandl Peter standen das TLF-A 3000 und das LKW-A mit 12 KameradInnen im Einsatz. Weiters war eine Polizeistreife vor Ort.
Bilder und Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer
Am heutigen Freitag, dem 24. April, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 10:30 Uhr zu einem beginnenden Waldbrand im Ortsteil Puchbach alarmiert.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit geriet ein kleines Waldstück in Brand. Mehrere Anwohner versuchten noch, das Feuer mit Feuerlöschern einzudämmen, was jedoch nicht gelang.
Unmittelbar nach dem Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Aufgrund der dichten Rauchentwicklung erfolgte der Einsatz unter Atemschutz mit einer C-Löschleitung.
Da sich der Brand rasch ausbreitete, wurden die Feuerwehren Köflach, Kemetberg und Piber zur Unterstützung nachalarmiert.
Mit insgesamt zwei C-Löschleitungen sowie mehreren D-Löschleitungen konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers erfolgreich verhindert und der Brand schließlich abgelöscht werden. Die Wasserversorgung wurde durch einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen sichergestellt.
Zur gezielten Suche nach Glutnestern im Unterholz kam zusätzlich ein Forstanhänger eines Feuerwehrkameraden zum Einsatz. Die Brandfläche beschränkte sich auf mehrere hundert Quadratmeter.
Nach rund zwei Stunden konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden.
Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger und OBI Daniel Gspurning standen insgesamt vier Feuerwehren mit sieben Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften im Einsatz. Auch die Polizei war vor Ort.
Bild: OLM Dominik Kinzer, BFV Voitsberg
Bericht: OLM Dominik Kinzer
Am Samstag, dem 11. April 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz gemeinsam mit der Polizei und dem Rettungsdienst zu einem Einsatz „Unfall in versperrter Wohnung“ im Ortsgebiet alarmiert.
Das TLF-A traf als erstes am Einsatzort ein. Umgehend wurde versucht, Kontakt mit der Person in der Wohnung aufzunehmen. Gleichzeitig kontrollierten die Einsatzkräfte sämtliche Fenster, um einen möglichen Zugang zu schaffen. Da kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte, ordnete die Polizei die Öffnung der Wohnung an.
In weiterer Folge wurde über ein Fenster ein Zugang geschaffen und anschließend die Wohnungstüre von innen geöffnet.
Glücklicherweise konnte die Person in der Wohnung unverletzt angetroffen werden, sodass ein Einsatz des Rettungsdienstes nicht mehr erforderlich war.
Nach rund einer Stunde konnten alle eingesetzten Kräfte wieder in das Rüsthaus einrücken.
Im Einsatz unter Einsatzleiter OLM Dominik Kinzer:
Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A und 12 Mann
Rettungsdienst
Polizei
Bild: Symbolbild
Bericht: OLM Dominik Kinzer
In den frühen Morgenstunden des Ostermontags, dem 06. April 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 04:00 Uhr zu einer Fahrzeugbergung im Ortsteil Puchbach alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort befand sich die Polizei bereits vor Ort. Ein PKW war in einer scharfen Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Straßenlaterne geprallt. Vom Fahrzeuglenker fehlte jede Spur, weshalb die Polizei die entsprechenden Erhebungen übernahm.
Für die Bergung des Unfallfahrzeugs wurde ein Abschleppunternehmen angefordert. Während des gesamten Einsatzes war die Unfallstelle für den Verkehr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Nach der erfolgreichen Bergung des PKW durch das Abschleppunternehmen wurden noch geringe Mengen ausgelaufener Betriebsmittel gebunden sowie die Fahrbahn gereinigt.
Nach rund einer Stunde konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden und die eingesetzten Kräfte rückten ins Rüsthaus ein.
Unter Einsatzleiter OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:
Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A, LKW-A und 12 Mann
Polizei
Abschleppunternehmen
Besonders hervorzuheben ist die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Abschleppunternehmen Abschlepp- und Bergedienst SOS24.
Bilder: OLM d.V. Stefan Bauer
Bericht: OLM Dominik Kinzer
Am 28.01.2026, kurz vor 08:00 Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Maria Lankowitz aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders in der Volksschule Maria Lankowitz alarmiert. Bereits beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges konnte durch die Direktorin Entwarnung gegeben und diese nach Sichtprüfung des betroffenen Raumes bestätigt werden.
Dieser Vorfall zeigt erneut eindrucksvoll, wie regelmäßige Übungen zu reibungslosen Abläufen beitragen. Noch bevor das TLF-A 3000 am Einsatzort eintraf, hatten das Lehrpersonal und die Direktorin die Schule evakuiert, die Schülerinnen und Schüler sicher zum Sammelplatz geführt und mit den Vorbereitungen begonnen, um im Falle eines Brandes die Vollzähligkeit der Schüler zu bestätigen. Ein großes Danke gilt dem Lehrpersonal für seine Professionalität und Ruhe in dieser Situation.
Unter Einsatzleiter LM Daniel Gratz stand das TLF-A 3000 mit drei und vier Mitglieder in Bereitschaft im Rüsthaus im Einsatz.
Bild: Symbolbild
Bericht: OLM d.V. Stefan Bauer
Am Sonntag, dem 25. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz gegen 19:30 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.
Nach dem Eintreffen führten die Einsatzkräfte eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs durch. Dabei stellte sich rasch heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der vermutlich durch heißen Dampf bei der Müllinsel ausgelöst worden war.
Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt, und der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten erfolgreich beendet werden.
Unter der Einsatzleitung von OLM Dominik Kinzer standen TLF-A und LKW-A mit insgesamt 12 Mann im Einsatz.
Bild: Symbolbild
Bericht: OLM Dominik Kinzer
Am Donnerstag, dem 22. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz vor 19:00 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem Brandmeldeanlagenalarm in einem Beherbergungsbetrieb im Ortsgebiet alarmiert.
Da sich der erweiterte Feuerwehrausschuss zu diesem Zeitpunkt gerade zu einer Sitzung im Rüsthaus befand, rückten umgehend TLF-A und LKW-A zum Einsatzort aus.
Nach dem Eintreffen führten die Einsatzkräfte eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs durch. Dabei stellte sich rasch heraus, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der vermutlich durch Wasserdampf in der Küche ausgelöst worden war.
Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt, und der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten erfolgreich beendet werden.
Unter der Einsatzleitung von HBI Harald Sorger standen TLF-A und LKW-A mit insgesamt 12 Mann im Einsatz, weitere 7 Mann befanden sich im Rüsthaus in Bereitschaft.
Bild: FF Maria Lankowitz und Symbolbild
Bericht: OLM Dominik Kinzer
Am Montag, dem 19. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz kurz nach 13:00 Uhr von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einer Fahrzeugbergung nach Puchbach alarmiert. Bereits bei der Alarmierung wurde auf extremes Glatteis hingewiesen.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle zeigte sich rasch die besondere Herausforderung: Aufgrund einer sehr dicken Eisschicht auf der eigentlich nicht befahrbaren Nebenstraße war es selbst mit Schneeketten nicht möglich, mit dem KLF-A bis zum verunfallten Fahrzeug vorzurücken. Unsere Mannschaft musste daher den Weg zu Fuß zurücklegen.
Ein PKW-Lenker hatte sich auf sein Navigationsgerät verlassen und war die vereiste Straße hinaufgefahren. Dabei kam das Fahrzeug ins Rutschen, verkeilte sich und konnte aus eigener Kraft nicht mehr weiterfahren.
Mit vereinten Kräften gelang es der ausgerückten Mannschaft, den PKW wieder auf die Fahrbahn zu schieben und anschließend im Rückwärtsgang rund 150 Meter zurück auf eine eisfreie Straße zu manövrieren.
Glücklicherweise verlief der Einsatz ohne Personenschäden, und auch am Fahrzeug entstanden keine Schäden. Der Lenker konnte seine Fahrt danach fortsetzen.
Der Einsatz zeigte einmal mehr, dass man sich nicht immer blind auf Navigationsgeräte verlassen sollte, insbesondere bei winterlichen Straßenverhältnissen.
Unter der Einsatzleitung von OLM Dominik Kinzer standen 8 Mann mit dem KLF-A für knapp eine Stunde im Einsatz.
Bild: Symbolbild
Bericht: OLM Dominik Kinzer
Am Donnerstag, dem 08. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz von der Landesleitzentrale zu einer Bergung einer landwirtschaftlichen Arbeitsmaschine (Hoftrac) bei einem Betrieb im Ortsgebiet von Maria Lankowitz alarmiert.
Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass die Maschine auf die Seite gekippt war. Der Lenker blieb glücklicherweise unverletzt. Infolge des Unfalls kam es zu einem leichten Austritt von Betriebsmitteln, welche umgehend aufgefangen und mit Bindemittel gebunden wurden.
Zur sicheren und schonenden Bergung wurde die Feuerwehr Voitsberg mit dem WLF samt Kran nachalarmiert. Mithilfe des Krans konnte der Hoftrac rasch wieder auf die Räder gestellt werden.
Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden und die ausgerückten Kräfte wieder einrücken.
Unter der Einsatzleitung von OBI Daniel Gspurning standen im Einsatz:
Feuerwehr Maria Lankowitz mit TLF-A und LKW-A (10 Mann)
Feuerwehr Voitsberg mit WLF und LKW-A (8 Mann)
Bild: Symbolbild
Bericht: OLM Dominik Kinzer